Krankenkassen im Vergleich - 1A-Krankenkassen

Techniker Krankenkasse

Bramfelder Str. 140
22305 Hamburg

Hausarztvertrag der Techniker Krankenkasse startet am 1. Oktober 2011


Pressemitteilung vom 30.9.2011
"Der gemeinsame Hausarztvertrag von Bayerischem Hausärzteverband und Techniker Krankenkasse (TK-HzV-Vertrag Bayern) ist ein wichtiger Baustein, um die qualitative wohnortnahe hausärztliche Versorgung in Bayern langfristig zu sichern", so Dr. Dieter Geis, Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes (BHÄV). Christian Bredl, Leiter der TK-Landesvertretung Bayern stimmt dem voll zu und ergänzt: "Den Versicherten der TK garantiert diese Vereinbarung eine bessere medizinische Versorgung."

Der Bayerische Hausärzteverband (BHÄV) und die Techniker Krankenkasse (TK) haben Anfang Juli 2011 die Fortsetzung des TK-HzV-Vertrag Bayern unterzeichnet. An diesem Anschlussvertrag nach altem Recht nehmen ab dem 1. Oktober 2011 weiterhin mehr als 5.650 Hausärzte und über 92.000 TK-Versicherte in Bayern teil.

„Die demographische Entwicklung und der damit verbundene Anstieg der Anzahl polymorbider Patienten in den Hausarztpraxen macht eine Stärkung hausärztlicher Strukturen in Stadt und Land dringend erforderlich. Wir freuen uns, mit der Techniker Krankenkasse einen Vertragspartner gefunden zu haben, der sich gemeinsam mit uns diesen Herausforderungen stellt und diese gemeinsam lösen möchte. Wir bauen auf eine vertrauensvolle Vertragspartnerschaft“, so Dr. Dieter Geis, BHÄV-Vorsitzender. „Alle Hausärzte, die sich entschieden haben, weiterhin am TK-HzV-Vertrag Bayern teilzunehmen, unterstützen damit auch unsere Bemühungen, den in § 73 b SGB V gesetzlich verankerten Anspruch auf eine Hausarztzentrierte Versorgung für alle
Versicherte in Bayern umzusetzen. Für das Vertrauen dieser Kolleginnen und Kollegen sind wir dankbar und sehen den BHÄV dadurch gestärkt."

"Für uns sind mehr Service und Qualität für die Versicherten die entscheidenden Punkte des Vertrages", erklärt Bredl. "Die Patienten profitieren beispielsweise von kürzeren Warte- und erweiterten Sprechstundenzeiten. Zusätzlich werden Hausbesuche gefördert und der Hausarzt unterstützt bei Terminvereinbarungen mit Fachärzten." Der TK-Chef weiter: "Außerdem absolvieren die teilnehmenden Hausärzte regelmäßige Qualitätszirkel sowie strukturierte Fortbildungen und setzen ein Qualitätsmanagement in ihrer Praxis um."

Dieser hoher Standard sei nur zur gewährleisten, wenn die Hausärzte von Verwaltungsarbeit entlastet werden und ein angemessenes, vor allem kalkulierbares, Honorar erhalten. Bredl: "Und genau das sieht die Vereinbarung vor."

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