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Damit der Wintersport auch ein Vergnügen bleibtPressemitteilung vom 18.11.2011
Die Winterferien stehen vor der Tür und viele freuen sich schon darauf endlich die "Bretter" anzuschnallen. Doch wer die sportliche Betätigung in den Bergen sucht, sollte in puncto Fitness und Beweglichkeit gut vorbereitet sein. Die beste Vorbereitung erreicht man, wenn man schon das ganze Jahr über regelmäßig Sport getrieben hat. Für alle anderen, die sich zwar weniger regelmäßig sportlich betätigen, aber dennoch auf Ski alpin, Snowboarden oder Langlauf nicht verzichten wollen, hält die Techniker Krankenkasse (TK) in Sachsen-Anhalt einige Tipps parat. Um Muskelaufbau, Koordination und Balancesicherheit für die Wintersportarten rechtzeitig zu erlangen, sollte man mindestens einen Monat vor Urlaubsbeginn anfangen zu trainieren. Für den Muskelaufbau sind dabei tägliche Kniebeugen einfache und wirkungsvolle Übungen. Für Kondition und Ausdauer empfiehlt es sich zwei bis dreimal in der Woche zu joggen oder zu walken. Um Koordination und Balance zu fördern, balanciert man mit geschlossenen Augen auf einem Bein oder hüpft auf der Stelle. Seitlich liegendes Beinheben trainiert die Muskelgruppen, die gebraucht werden, um den Ski seitlich nach außen zu drücken. Auch wenn man sich gut vorbereitet hat, ist ein "Warm-up" vor dem Start auf die Piste oder Loipe Pflicht. "Den Muskeln werden bei Abfahrt, Snowboarden und Langlauf Höchstleistungen abverlangt. Bei einem sogenannten Kaltstart können Zerrungen, Bänderrisse oder gar Brüche die Folge sein", darauf weist Ursula Krüger, Diplom - Sportlehrerin bei der TK in Magdeburg hin. "Ein paar Dehnübungen und schnelles Laufen auf der Stelle reichen da zum Erwärmen schon aus" so Krüger weiter.
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