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SBK und neue bkk fusionieren zum 1. Januar 2010: Finanzstarker Mittelständler startet ohne Zusatzbeitrag SBK versichert fast 1 Million Kunden – Keine Beitragserhöhung in SichtPressemitteilung vom 21.1.2010
München/Heidenheim, 28. Dezember 2009 – Als starker Mittelständler mit fast 1 Million Kunden gehen die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK und die neue bkk zum 1. Januar 2010 an den Start. Die fusionierte SBK startet ohne Zusatzbeitrag ins Jahr 2010 und plant auch mittelfristig keine Zusatzbeiträge. Für beide Krankenkassen ist es die größte Fusion ihrer Geschichte: Am 1. Januar 2010 schließen sich die neue bkk und die SBK zusammen. Das neue Unternehmen heißt SBK, hat fast eine Million Versicherte, betreut über 100.000 Arbeitgeber und hat ein erwartetes Leistungsvolumen von fast 2,5 Milliarden Euro. Die fusionierte Krankenkasse verfügt ab 1. Januar über ein Netz von mehr als 100 Geschäftsstellen in ganz Deutschland. Äußerst stark vertreten ist die neue Betriebskrankenkasse im Süden und Südwesten Deutschlands sowie in Nordrhein-Westfalen. Beide Unternehmen setzten schon bisher auf eine intensive Betreuung ihrer Versicherten und Arbeitgeber durch persönliche Kundenberater und wollen diesen Marktvorteil noch weiter ausbauen. Dr. Hans Unterhuber, Vorstandsvorsitzender der SBK: „Diese Fusion hat eine gute Basis, weil die beiden Versichertengemeinschaften zueinander passen, solide finanziert sind und die Fusion einen Mehrwert für die Kunden bringt. Wir sind überzeugt, dass unsere Kunden davon profitieren. Durch die Fusion werden wir noch kundennäher.“ Die Fusion, so SBK-Vorstand Unterhuber, sei eindeutig auf Wachstum ausgerichtet. Kein Zusatzbeitrag trotz negativer Prognosen für GKV Trotz negativer Prognosen und einer seit Wochen laufenden Diskussion über Zusatzbeiträge bei großen Krankenkassen ab Februar oder März 2010 wird die SBK ohne Zusatzbeitrag ins Jahr 2010 gehen. Erst Mitte Dezember hatte der Schätzerkreis der Gesetzlichen Krankenversicherung das erwartete Minus für alle Kassen auf vier Milliarden Euro für 2010 geschätzt. SBK-Vorstand Hans Unterhuber: „Wir haben gut gewirtschaftet und stehen finanziell solide da. Das kommt jetzt unserer Versichertengemeinschaft zugute. Die SBK plant auch 2010 auf Sicht keine Zusatzbeiträge!“ 2 3 Zügige Fusion ohne Reibungsverluste SBK und neue bkk hatten am 10. Juli offiziell mit den Fusionsverhandlungen begonnen. An diesem Tag wurden die Vorstände von den jeweiligen Verwaltungsräten beauftragt, ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. In nur acht Wochen stellten gemeinsame Projektgruppen beider Unternehmen ein Konzept und einen fertigen Fahrplan auf die Beine, der eine Fusion binnen weniger Wochen ohne Reibungsverluste zuließ. SBK-Chef Hans Unterhuber: „Oft beschäftigen sich Unternehmen vor und lange nach Fusionen mehr mit sich als mit ihren Kunden. Unser Konzept ist darauf angelegt, dass die Übergänge nach außen nicht negativ spürbar sind. Das konnten wir auch so umsetzen.“ 4 Über die neue bkk: Die neue bkk mit Sitz in Heidenheim betreut nahezu 210.000 Versicherte. 141.000 Mitglieder und 68.000 Familienversicherte vertrauen auf die neue bkk und profitieren von erstklassigem Service und Leistungsangeboten, sowie von umfassenden Mehrleistungen. Dazu zählen beispielsweise das Bonusmodell boniplus, die aktiv&weg-Angebote, das Präventionsbudget und verschiedene Wahltarife. Die neue bkk wurde im Focus-Test der 100 größten Krankenkassen in Deutschland mit der höchsten Punktzahl für „besten Service“ und einem Spitzenplatz für „beste Beratung“ ausgezeichnet. Neben der Direktion in Heidenheim und der Regionaldirektion in Schramberg befinden sich weitere 26 Standorte in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Die Tradition der neue bkk geht bis ins Jahr 1867 zurück. Zu den Trägerunternehmen zählen weltweit agierende Firmen, wie die J.M. Voith AG, die Paul Hartmann AG, Triumph International, C.F. Ploucquet GmbH & Co., die Alfing-Kessler-Werke, Junghans, Sundwiger Messingwerke, Eisenhütte Hemer und IVECO (unter dem Namen Industrial Vehicles Corporation schließen sich die Nutzfahrzeug-Marken Magirus-Deutz, Fiat, Officine Meccaniche, Lancia und Unic zusammen), John Deere Werke in Mannheim, Zweibrücken und Bruchsal, das Großkraftwerk Mannheim, die Aktiengesellschaft SCA Hygiene Products, die Unternehmensgruppe Joseph Vögele, die Firma Friatec und Friadent, die Gesellschaft Bopp & Reuther, der Konzern HeidelbergCement und viele andere. 5 Über die SBK: Die SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse) ist eine geöffnete, bundesweit tätige Betriebskrankenkasse und gehört mit fast 740.000 Versicherten und rund 520.000 Mitgliedern zu den vier größten Betriebskrankenkassen und zu den 25 größten Krankenkassen in Deutschland, bei den bundesweit geöffneten Kassen nimmt sie Platz 10 ein. Die SBK ist mit 82 Geschäftsstellen und über 1.000 Mitarbeitern nahe bei ihren Kunden. Sie betreut ferner über 81.000 Firmenkunden bundesweit. In der mehr als 100-jährigen Geschichte der SBK stand und steht der Mensch immer im Mittelpunkt ihres Handelns. Sie unterstützt auch heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. Beim Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister“ gehört die SBK seit Jahren zu den Besten. Beim Kundenmonitor 2008 belegte sie einen Spitzenplatz unter den Krankenkassen und gehörte zu den fünf besten Unternehmen über alle Branchen hinweg. Gleichzeitig konnte sich die SBK im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ 2009 erneut unter den besten 100 Unternehmen platzieren und ist auch im europäischen Umfeld ganz vorne mit dabei.
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