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pronova BKK
Brunckstraße 47
67063 Ludwigshafen Bereits im Frühling hat die Sonne eine enorme Strahlenkraft.Pressemitteilung vom 10.5.2011
Eine sonnengebräunte Haut gilt als schön und sexy. Dermatologen sehen in gebräunter Haut eher eine Vorstufe zum Hautkrebs, von dem auch in Deutschland immer mehr junge Menschen betroffen sind. Deshalb sind Sonnenstudios inzwischen für unter 18-Jährige verboten. Das Sonnenbaden unter freiem Himmel indes kann man nicht gesetzlich regulieren. Hier hilft nur die Vernunft. Jeder einzelne kann viel tun, um Hautkrebs vorzubeugen. Die pronova BKK empfiehlt, übermäßige Sonneneinstrahlung auf den Körper sowie Sonnenbäder zur Mittagszeit zu vermeiden. Besonders Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder niemals der direkten Sonne ausgesetzt sind. Zum Schutz und zur Vorbeugung gegen Hautkrebs ist es wichtig, Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor großzügig aufzutragen und regelmäßig nachzucremen. Den besten Schutz bieten UV-undurchlässige Kleidungsstücke und breitkrempige Hüte. Gerade im Frühling unterschätzen viele die Kraft der Sonne. Oft reichen schon wenige Minuten oder Stunden an der frischen Luft, und die winterlich weiße Haut verbrennt. Jeder Sonnenbrand schädigt die Haut nachhaltig und lässt sie darüber hinaus schneller altern. Neben ausreichendem Sonnenschutz ist es wichtig, den Körper regelmäßig selbst auf Hautveränderungen zu untersuchen und diese dann einem Hautarzt zu zeigen. Denn: Wird Hautkrebs früh erkannt, sind die Chancen auf Heilung sehr hoch. Die pronova BKK rät: "Nutzen Sie die Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs". Die Kosten für das ärztliche Hautkrebsscreening übernimmt die pronova BKK für alle Versicherten ab 35 Jahre (in einigen Teilen Deutschlands bereits ab 20 Jahre) alle zwei Jahre. Für das gesetzliche Hautkrebsscreening wird keine Praxisgebühr erhoben, die Vorlage der Versichertenkarte beim Arzt reicht aus.
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