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DAK
Nagelsweg 27 -31
20097 Hamburg Sport statt SchulstressPressemitteilung vom 7.5.2009
DAK-Umfrage zeigt: Mehrheit der Schüler ist gestresst/ Eltern setzen beim Nachwuchs auf Stresskiller Bewegung Hamburg, 7. Mai 2009. Dem Schulstress davonlaufen – das würden nicht nur die meisten Schüler gern. Eltern halten Bewegung wortwörtlich für das beste Mittel, um einen Ausgleich zum Schulalltag zu schaffen. Und der ist anscheinend auch nötig. Denn wie ein aktuelles Gesundheitsbarometer* der DAK zeigt, sagen 61 Prozent der Eltern mit Kindern zwischen sechs und 14 Jahren, dass ihr Kind schon einmal unter Schulstress gelitten hat – 17 Prozent der Kinder sogar sehr häufig oder häufig. Vor allem Eltern aus den ostdeutschen Bundesländern und Eltern mit Kindern im Alter zwischen neun und elf Jahren gaben dies bei der repräsentativen Bevölkerungsumfrage an. Die beste Gegenstrategie aus Sicht der Eltern spricht den Gesundheitsexperten der DAK aus der Seele: Bewegung. 67 Prozent sind dieser Meinung. Vor allem Eltern von Jungen setzen auf den körperlichen Ausgleich. „Ein guter Weg“, bestätigt DAK-Diplom-Psychologe Frank Meiners. „Denn Sport oder Bewegung baut Stresshormone, wie beispielsweise Adrenalin oder Cortisol, am besten ab. Vor allem Kinder können sich dabei austoben und so auf andere Gedanken kommen.“ Positiver „Nebeneffekt“: Nicht nur der Geist, auch der Körper wird trainiert. Die Top-Stresskiller Gemeinsame Unternehmungen mit der Familie (64 Prozent), Zeit für sich selbst (53 Prozent), Zeit mit Freunden (51 Prozent) und Lesen (48 Prozent) sind weitere Top-Stresskiller aus Sicht der befragten Eltern. Gezielte Lernstrategien oder Entspannungsübungen halten 34 beziehungsweise 22 Prozent bei ihrem Nachwuchs für effektiv. Mit BewegungsCamps Zeichen setzen Die Umfrageergebnisse sind für die DAK und ihren Partner den Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) Grund genug, die gemeinsamen DLV-BewegungsCamps wieder durchs Land zu schicken. Rund 7.000 Kinder und Jugendliche werden in diesem Jahr an den attraktiven Mitmach-Stationen rund ums Laufen, Werfen und Springen erwartet. „Mit dem Bewegungs-Parcours wollen wir Jugendliche in spielerischer Form für Leichtathletik begeistern“, sagt Dr. Clemens Prokop, der Präsident des DLV. „In den vergangenen beiden Jahren haben wir gesehen, mit wie viel Begeisterung und Einsatz die Teilnehmer beim DLV-BewegungsCamp dabei waren. Auch das hat uns bestärkt, das Camp auch im WM-Jahr wieder auf Tour zu schicken.“ Mit Erfolg, denn seit 2007 konnten 12.000 Kinder und Jugendliche für mehr Bewegung motiviert werden. DLV-BewegungsCamps 2009: 14.05. Ulm, Münsterplatz 19.05. Iserlohn, Schillerplatz 10.06. Dresden, Altmarkt 27.06. Recklinghausen, Rathausplatz 14.07. Rostock, Neuer Markt 16.09. Saarbrücken, Tbilisser Platz *repräsentative Bevölkerungsumfrage durch Forsa, 8. bis 28. April 2009, 1.000 Mütter und Vätervon schulpflichtigen Kindern zwischen 6 und 14 Jahren.
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