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DAK
Nagelsweg 27 -31
20097 Hamburg DAK zeigt Foulspielern die Rote Karte / Abmahnung für Versicherungsportal wegen falscher BehauptungenPressemitteilung vom 29.6.2010
Die DAK geht erfolgreich gegen irreführende Behauptungen über ihre Finanzsituation vor. Die Wettbewerbszentrale hat jetzt ein Internetportal nach einem Hinweis der Kasse abgemahnt. Der Betreiber des Portals hatte Kunden per E-Mail-Rundschreiben wegen einer angeblich drohenden Pleite der DAK zum Kassenwechsel geraten. Eine Unterlassungserklärung hat der Betreiber inzwischen abgegeben. „Die DAK hat einen solide kalkulierten Haushalt und im ersten Quartal dieses Jahres einen Überschuss von 31 Millionen Euro erwirtschaftet. Haltlose Gerüchte zu verbreiten ist ein Schlag ins Gesicht für uns als Qualitätskasse und unsere engagierten Mitarbeiter, und natürlich für unsere vielen zufriedenen Kunden“, sagt DAK-Sprecher Jörg Bodanowitz. Die Financial Times Deutschland (FTD) hatte Anfang Juni die Bildung eines Frühwarnsystems im Ersatzkassenverband vdek als Reaktion auf eine angeblich drohende Insolvenz der DAK gedeutet. Der Verband hatte sofort klargestellt, dass es sich bei dem Frühwarnsystem um eine gesetzliche Pflichtaufgabe handelt. Der Verband hatte damals erklärt, dass dies rein gar nichts mit der konkreten Finanzsituation einer einzelnen Kasse zu tun habe und „sich schon gar nicht gegen die DAK“ richte. Die DAK hatte die Spekulationen ebenfalls umgehend als „absurd“ bezeichnet und sieht darin einen Versuch von Mitbewerbern, der DAK Schaden zuzufügen.
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