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DAK
Nagelsweg 27 -31
20097 Hamburg DAK zahlt neues Diagnostikverfahren bei LungenkrebsPressemitteilung vom 21.3.2007
PET-Verfahren kann Patienten die Operation ersparen Hamburg, 21. März 2007. Die DAK hat beschlossen, die Kosten für ein neues Diagnostikverfahren, der Positronen-Emissionstomographie (PET), bei nicht kleinzelligen Tumoren künftig auch ambulant zu übernehmen - und zwar bundesweit. Die PET liefert bei einigen Tumorarten aussagekräftigere Bilder als eine herkömmliche Computertomographie. "Dadurch können wir unseren Versicherten unnötige Operationen ersparen" erläutert Dieter Carius, DAK-Experte für innovative Behandlungsmethoden. Lungenkrebs ist die dritthäufigste Krebsart in Deutschland: Fast 33 000 Menschen müssen sich jährlich dieser Diagnose stellen. Den Tumor zu entdecken, ist nicht einfach - vor allem, wenn er im Inneren der Lunge wächst. Besonderen Wert legt die Kasse auf Qualität: "Nicht nur das Gerät muss auf dem neuesten Stand der Technik sein - auch das Ärzteteam muss hochqualifiziert sein, um die Befunde richtig auszuwerten", fügt Carius hinzu. Schließlich hängt für den Patienten viel davon ab: Operation - ja oder nein? Welche Therapie ist die richtige? In der Regel arbeiten die beteiligten Ärzte der verschiedenen Fachrichtungen hier zusammen, um diese wichtige Entscheidung zu treffen. Da das PET-Verfahren in ambulanter Form zur Zeit noch keine Kassenleistung ist, kann die Abrechnung übergangsweise nicht über die Chipkarte erfolgen. DAK-Kunden sollten sich zur Erstattung der Kosten mit ihrer Geschäftsstelle in Verbindung setzen.
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