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DAK
Nagelsweg 27 -31
20097 Hamburg DAK erwirtschaftet Überschuss im ersten QuartalPressemitteilung vom 8.6.2010
Kasse weist Spekulationen der FTD zurück Die DAK weist eine Meldung der der Financial Times Deutschland vom 8. Juni 2010 zurück, dass die DAK finanziell angeschlagen sei. Die Zeitung zitiert konkurrierende Kassen, die in einem Szenario darüber spekulieren, der DAK drohe in 2011 angeblich ein Defizit von 800 Millionen Euro. Diese Spekulationen entbehren jeder realistischen Grundlage. „Dies ist ein durchsichtiger Versuch von Mitbewerbern, der DAK Schaden zuzufügen“, betont DAK-Pressesprecher Jörg Bodanowitz. Im ersten Quartal 2010 erwirtschaftete die DAK einen Überschuss von gut 31 Millionen Euro. Das zeige, dass der Haushalt der DAK auf solider Basis ruhe. „Diese positive Entwicklung macht deutlich, dass die Entscheidung, einen Zusatzbeitrag zu erheben, richtig und verantwortungsvoll war. Andere Kassen zögern wegen kurzfristiger Wettbewerbsvorteile diese notwendige Entscheidung hinaus“. Nach Einschätzung des Bundesgesundheitsministeriums werden dem Gesundheitsfonds in 2011 mindestens elf Milliarden Euro fehlen. Dies führt bei allen gesetzlichen Krankenkassen im kommenden Jahr zu einem finanziellen Engpass. Selbst der Bundesgesundheitsminister geht davon aus, dass diese Finanzlücke nur noch durch flächendeckende Zusatzbeiträge geschlossen werden kann, sofern es keine politische Lösung für eine Gesundheitsreform geben wird. „Vor diesem Hintergrund ließen sich für jede Kasse entsprechende Defizit-Szenarien konstruieren“, kommentiert Bodanowitz den Bericht der FTD. Texte und kostenlose Fotos können Sie unter www.presse.dak.de downloaden. Die DAK-Pressestelle twittert. Folgen Sie uns unter www.twitter.com/dak_presse
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