Rheuma
Medizinischer Bereich:
Rheuma
Ort:
Brandenburg
Partner:
Johanniter-Krankenhaus Fläming Treuenbrietzen und Konsultationsstützpunkte
Chefarzt Prof. Dr. K. Gräfenstein Johanniter Str.1
14929 Treuenbrietzen
Behandlungsmerkmale:
Ziel des Vertrages ist eine wohnortnahe Betreuung von Rheuma-Patienten durch die Einbeziehung eines Rheumatologen aus dem Johanniter Krankenhaus Fläming Treuenbrietzen. Der niedergelassene Vertragsarzt hat die Möglichkeit, seine Patienten in einem der Konsultationsstützpunkte vorzustellen. Diese befinden sich derzeit in Strausberg, Erkner, Wildau, Herzberg und Königs Wusterhausen. Dort ist zum vereinbarten Termin ein Rheumatologe des Johanniter Krankenhauses Fläming Treuenbrietzen tätig. Vom Hausarzt erhält dieser Spezialist umfangreiche Informationen über den Patienten, auf deren Grundlage er individuelle Therapieempfehlungen erarbeitet.
Teilnahmevoraussetzungen:
Medizinische Indikation muss gegeben sein.
Kostenzuschüsse:
Rheuma
Medizinischer Bereich:
Rheuma
Ort:
Brandenburg
Partner:
Carl-Thiem-Klinikum Medizinisches Zentrum Lübbenau
Medizinisches Zentrum Lübbenau Praxis Frau Dr. Scharf Robert-Koch-Str. 42
3222 Lübbenau
Behandlungsmerkmale:
Ziel des Vertrages ist eine wohnortnahe Betreuung von Rheuma-Patienten durch die Einbeziehung eines Rheumatologen aus dem Carl-Thiem-Klinikum Cottbus. Der niedergelassene Vertragsarzt hat die Möglichkeit seine Patienten in einem Stützpunkt (Adresse siehe oben) vorzustellen. Dort ist zum vereinbarten Termin ein Rheumatologe des Carl-Thiem-Klinikums Cottbus tätig. Vom Hausarzt erhält dieser Spezialist umfangreiche Informationen über den Patienten, auf deren Grundlage er individuelle Therapieempfehlungen erarbeitet. Zusatzinformation: - Sprechstunden sind immer mittwochs von 13 - 18 Uhr (nach Bedarf) - Anmeldung in der Arztpraxis Frau Dr. Scharf unter Tel. 03542-871179 erforderlich
Teilnahmevoraussetzungen:
Medizinische Indikation muss gegeben sein.
Kostenzuschüsse:
Rheuma
Medizinischer Bereich:
Rheuma
Ort:
Nordrhein-Westfalen
Partner:
Priv. Doz. Dr. med. Hans-Eckhard Langer
Fürstenwall 99
40217 Düsseldorf
Behandlungsmerkmale:
Die Rheumatoide Arthritis ist die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung weltweit. Sie beginnt meist in Händen, Fingern und Zehen, kann aber alle Gelenke betreffen. Ohne konsequente Therapie kommt es bei 70 Prozent der Betroffenen schon früh zu Gelenkzerstörungen. Starke Schmerzen, erhebliche Einschränkungen im Alltag sowie ein früher Verlust der Erwerbstätigkeit und eine kürzere Lebenserwartung sind oft weitere Folgen. Um die Behandlung ihrer Versicherten mit Rheumatoider Arthritis zu optimieren, hat die DAK mit der Früharthritis-Klinik am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf sowie der Rheumatologischen Schwerpunktpraxis Priv. Doz. Dr. Hans-Eckhard Langer in Düsseldorf einen Vertrag geschlossen. Durch diesen Vertrag wird ein leistungsstarkes Netzwerk aus niedergelassenen Ärzten und den Rheumatologen der Klinik geschaffen, dass Behandlungen individuell für jeden Patienten plant, durchführt und überwacht. Dabei werden alle Behandlungsschritte optimal aufeinander abgestimmt und beispielsweise unnötige Doppeluntersuchungen und lange Klinikaufenthalte vermieden. Vorteile für DAK-Versicherte: - Termine in der Rheumatologischen Schwerpunktpraxis sind nach der Erstdiagnose durch einen niedergelassenen Vertragsarzt (Kassenarzt) innerhalb einer Woche möglich. - Patienten mit Rheumatoider Arthritis werden frühzeitig erkannt, die Behandlung frühzeitig eingeleitet und individuell auf den Patienten abgestimmt. - Die Schwerpunktpraxis übernimmt für die DAK-Versicherten die Funktion eines permanenten Ansprechpartners (Fallmanager), der alle Schritte koordiniert und einen reibungslosen Ablauf der Behandlung garantiert.
Teilnahmevoraussetzungen:
Kostenzuschüsse:
Rheuma
Medizinischer Bereich:
Rheuma
Ort:
Nordrhein-Westfalen
Partner:
St. Josef-Stift
Westtor 7
48324 Sendenhorst
Behandlungsmerkmale:
In Westfalen-Lippe leiden ca. 160.000 Menschen an entzündlichem Rheuma. Dieses äußert sich bei den Betroffenen meist in entzündlich bedingter Zerstörung der Gelenke und der Wirbelsäule mit ausgeprägten Schmerzen - erhebliche Funktionseinschränkungen im Krankheitsverlauf, früher Verlust der Erwerbstätigkeit und verkürzte Lebenserwartung sind oft die Folge. Bei bis zu 10 % dieser Betroffenen schlagen die üblichen Therapiemöglichkeiten nicht an. In diesen Fällen ist eine komplexe Basistherapie mit z. T. sehr innovativen Medikamenten erforderlich. Eine solche Therapie lässt eine weitaus bessere Prognose der Erkrankung erwarten, als dies noch vor 5-10 Jahren möglich war. Inhalt dieser neuen Behandlungsform ist die sogenannte "Basistherapie" - eine Behandlung mit antirheumatischen Arzneien, die gefährliche Entzündungen in den Gelenken hemmen sollen. Das Besondere an diesem Versorgungsmodell ist, dass hier die für den Patienten individuell beste Basistherapie durch ein erfahrenes Beratungsgremium, bestehend aus niedergelassenen Rheumatologen und Experten des Krankenhauses gemeinsam festgelegt wird. Die Zusammenstellung der medikamentösen Therapie orientiert sich an internationalen Behandlungsempfehlungen und stellt somit die Basis für einen effektiven Therapieverlauf dar. Facharzt und Krankenhaus entscheiden gemeinsam mit dem Patienten über den zeitlichen Ablauf der Therapie, den Einsatz der Medikamente und überwachen und dokumentieren den Behandlungsverlauf.
Teilnahmevoraussetzungen:
Kostenzuschüsse:
Vertrag zur Integrierten Versorgung - Rheumatologische Sprechstunden im Konsultationsstützpunkt
Medizinischer Bereich:
Rheuma
Ort:
Brandenburg
Partner:
Rheumazentrum Nord-Brandenburg
Werner Forßmann Krankenhaus
Konsultationsstützpunkte
Behandlungsmerkmale:
Gemeinsames Ziel ist es, durch die gezielte Zusammenarbeit niedergelassener Ärzte, Fachärzte und Klinikärzte rheumatologische Erkrankungen früh zu erkennen und die Behandlung zu optimieren.
Das Werner Forßmann Krankenhaus, das Rheumazentrum Nord-Brandenburg und die teilnehmenden niedergelassenen Rheumatologen (Konsultationsstützpunkte) sind auf die Therapie rheumatologischer Erkrankungen spezialisiert.
Alle Therapieschritte werden optimal aufeinander abgestimmt und gehen nahtlos ineinander über. Der niedergelassene Arzt (zum Beispiel Hausarzt) stellt seine Patienten in einem der Konsultationsstützpunkte vor. Zusammen mit einem anwesenden Rheumatologen des Werner Forßmann Krankenhaus werden anschließend individuelle Therapieempfehlungen erarbeitet.
Nachkontrollen sind in der ambulanten Sprechstunde des Werner Forßmann Krankenhaus möglich. Eine wöchentliche Sprechstunde an den Konsultationsstützpunkten wird je nach Bedarf eingerichtet.
Teilnahmevoraussetzungen:
Medizinische Indikation muss gegeben sein.
Kostenzuschüsse: