Ambulante Operation
Medizinischer Bereich:
Ambulante Operation
Orthopädie
HNO
Ort:
Schleswig-Holstein
Partner:
OstseePraxisKlinik Opertionszentrum
Anton-Baumann-Str. 1
23611 Bad Schwartau
Behandlungsmerkmale:
Dieser Vertrag beinhaltet die Durchführung von ambulanten Operationen, die nicht notwendigerweise im Krankenhaus durchgeführt werden müssen. Es werden innovative und minimal-invasive (geschlossene) Verfahren eingesetzt. Die Behandlung wird optimiert durch intensive Kooperation und Kommunikation zwischen den zuweisenden Ärzten, Operateuren und Anästhesisten. Es werden umfassende Qualitätssicherungsmaßnahmen etabliert. Es erfolgt eine qualifizierte vor- und nachoperative Betreuung des Patienten.
Teilnahmevoraussetzungen:
Medizinische Indikation muss gegeben sein.
Kostenzuschüsse:
Ambulante Operation
Medizinischer Bereich:
Ambulante Operation
Orthopädie
Eingriffe am Ellenbogen
Eingriffe am Knie
Ort:
Baden-Württemberg
Partner:
Helfensteinklinik Geislingen
Eybstr. 16
73312 Geislingen
Behandlungsmerkmale:
Mit diesem integrierten Versorgungsvertrag wird die Versorgungsqualität der Patienten verbessert. Gegenstand dieses Vertrages sind ambulante Eingriffe am Ellenbogen und am Kniegelenk. Vorteile für DAK-Versicherte: Es wird ein Bonus in der Form gewährt, dass keine Zuzahlungen im Krankenhaus zu leisten sind. Es entsteht keine Wartezeit für DAK Patienten.
Teilnahmevoraussetzungen:
Kostenzuschüsse:
kurzstationäre Behandlung
Medizinischer Bereich:
Kinderchirurgie
Orthopädie
Innere Medizin
Chirurgie
Ort:
Sachsen-Anhalt
Partner:
Diakoniewerk Halle
Lafontainestr. 15
6114 Halle
Behandlungsmerkmale:
Es handelt sich um kurzstationäre Leistungen, die weitestgehend in mikrochirurgischer Form durch erfahrene Operateure erbracht werden.Die Unterbringung erfolgt separiert von den Krankenhausstationen, im Hintergrund sind alle medizinischen Vorhaltungen im Bedarfsfall vorhanden. Vorteile für DAK-Versicherte: Versicherte der DAK, die an der Integrationsversorgung teilnehmen, leisten für den stationären Aufenthalt keine Zuzahlung. Bei einer Anschlussheilbehandlung nach einer Knie- oder Hüftendoprothese in der Reha-Klinik Bad Schmiedeberg werden auf Antrag 50 % der geleisteten Zuzahlungen erstattet. Die maximale Erstattung, einschließlich möglicher Erstattungen für die Praxisgebühr für die Teilnahme an einem DMP-Programm, beträgt maximal 140 Euro im Kalenderjahr.
Teilnahmevoraussetzungen:
Kostenzuschüsse:
Versicherte der DAK, die an der Integrationsversorgung teilnehmen, leisten für den stationären Aufenthalt keine Zuzahlung. Bei einer Anschlussheilbehandlung nach einer Knie- oder Hüftendoprothese in der Reha-Klinik Bad Schmiedeberg werden auf Antrag 50 % der geleisteten Zuzahlungen erstattet. Die maximale Erstattung, einschließlich möglicher Erstattungen für die Praxisgebühr für die Teilnahme an einem DMP-Programm, beträgt maximal 140 Euro im Kalenderjahr.
V e r t r a g zur Integrierten Versorgung nach § 140 a SGB V zur Verbesserung der Versorgung von Hüft- und Kniegelenkserkrankungen
Medizinischer Bereich:
Orthopädie
Hüft- und Kniegelenke
Ort:
Raum Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen
Partner:
Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
Evangelisches Krankenhaus Mettmann
Evangelisches Krankenhaus Ratingen
Aggertalklinik in Engelskirchen
Reha-Parcs Duesselaue in Erkrath
Behandlungsmerkmale:
Gemeinsames Ziel ist es, die enge Zusammenarbeit von niedergelassenen Ärzten und Kliniken bei der Zusammenarbeit von Hüft- und Knieendoprothesen zu fördern, um so die Behandlung zu optimieren und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.
Vor der Operation werden eingehende Untersuchungen durchgeführt. Um nach der Operation besser mit den neuen Gelenken zurecht zu kommen, findet ein Muskelaufbau und ein Schmerzbewältigungstraining statt. Nach der ambulanten oder stationären Operation finden regelmäßig Nachuntersuchungen statt, um den Behandlungserfolg zu festigen.
Dem Versicherten steht ein Gesundheitslotse (Ansprechpartner) während des gesamten Behandlungsablaufs zur Verfügung.
Innerhalb von acht Wochen wird ein Operationstermin vergeben (sonst längere Wartezeiten). Die Versicherten erhalten einen Prothesenpasse mit wichtigen Angaben zu ihrem neuen Gelenk.
Teilnahmevoraussetzungen:
Der Patient benötigt für die Teilnahme an diesem Vertrag eine Überweisung durch den Orthopäden.
Kostenzuschüsse:
Die DAK erstattet ihren Versicherten 50 % der stationären Zuzahlungen bis maximal 140 Euro im Kalenderjahr, die im Rahmen dieser Behandlung anfallen.
Vereinbarung zur Integrierten Versorgung nach §§140 a ff SGB V
über endoprothetische Komplexleistungen
Medizinischer Bereich:
Orthopädie
Hüft- und Kniegelenke
Ort:
Bad Saarow/Brandenburg
Partner:
HUMAINE Klinikum Bad Saarow / Fürstenwalde
Reha-Zentrum Spreewald - Fachklinik für Innere Medizin und Orthopädie
Behandlungsmerkmale:
Der Vertrag soll die Zusammenarbeit zwischen den niedergelassenen Orthopäden am Wohnort des Patienten, den Klinikärzten sowie den Therapeuten fördern, das Behandlungsergebnis optimieren und die Lebensqualität der Patienten verbessern.
Dieser Vertrag garantiert DAK-Versicherten, bei denen der Einsatz eines künstlichen Knie- oder Hüftgelenks erforderlich ist, eine nahtlos aufeinander abgestimmte medizinische Versorgung auf hohem Qualitätsniveau.
Die Operation erfolgt so bald wie möglich, spätestens aber 8 Wochen nachdem die Notwendigkeit des Eingriffs festgestellt wurde.
Die Unterbringung in der Akutklinik erfolgt in Zwei- oder Dreibettzimmern (Neubau), in der Reha-Klinik in Einzelzimmern mit eigenem kleinem Bad. Telefon und Fernseher auf Wunsch.
Teilnahmevoraussetzungen:
Medizinische Notwendigkeit muss vorliegen.
Kostenzuschüsse:
Das Reha-Zentrum Spreewald organisiert für die Patienten den Transport vom Krankenhaus in die Reha-Einrichtung und den Transport nach Hause. Für DAK-Versicherte entstehen keine Kosten für diesen Transport.
Vertrag im Rahmen der integrierten Versorgung nach den §§ 140 a ff. SGB V über ambulant durchführbare(und stationsersetzende) Operationen
Medizinischer Bereich:
Orthopädie
Hüft- und Kniegelenkserkrankungen
Ort:
München/Bayern
Partner:
OCM – Orthopädische Chirurgie
Behandlungsmerkmale:
Viele orthopädische Operationen können heute ambulant durchgeführt werden. Die Zeit, die die Patienten in der Klinik verbringen müssen, verringert sich damit deutlich. So beträgt zum Beispiel bei Operationen an Schultern, Ellenbogen, Unterarmen, Knien, Füssen und der Wirbelsäule die Aufenthaltsdauer oft nur noch wenige Tage. Und nicht selten können die Patienten sogar noch am gleichen Tag wieder nach Hause gehen.
Die DAK hat mit der OCM Gemeinschaftspraxis Orthopädische Chirurgie München einen exklusiven Vertrag geschlossen. Durch den Vertrag erhalten betroffene DAK-Versicherte eine durchgängige Betreuung durch spezialisierte Ärzte, vom Vorgespräch über die Operation bis zur Nachkontrolle.
Vorteile für Versicherte:
DAK-Versicherte erhalten innerhalb von 4 Wochen nach Stellung der Indikation einen Termin für die Operation.
Vor - und Nachuntersuchungen werden in der OCM Gemeinschaftspraxis Orthopädische Chirurgie München durchgeführt. Lange Wartezeiten und überflüssige Doppeluntersuchungen werden so vermieden.
Modernste Verfahren ermöglichen in vielen Fällen eine ambulante Behandlung oder verkürzen stationäre Aufenthalte erheblich. Neueste Operationsstandards helfen, das Behandlungsergebnis und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
Die Operateure arbeiten eng mit niedergelassenen Ärzten und Reha-Einrichtungen aus der Umgebung zusammen. DAK-Versicherte erhalten so die höchste Behandlungskompetenz aus einem Guss.
Teilnahmevoraussetzungen:
Medizinische Voraussetzungen müssen gegeben sein.
Kostenzuschüsse:
Vertrag über eine Qualitätspartnerschaft zur integrierten Versorgung bei orthopädischen Erkrankungen nach den §§ 140 a ff. SGB V
Medizinischer Bereich:
Orthopädie
Hüft- und Kniegelenke
Ort:
Vogtareuth/Bayern
Partner:
Behandlungszentrum Vogtareuth
Orthopädische Klinik Berchtesgaden
Behandlungsmerkmale:
Durch den Vertrag erhalten betroffene DAK-Versicherte eine durchgängige Betreuung durch spezialisierte Ärzte, vom Vorgespräch über die Rehabilitation bis zur Nachkontrolle.
Das Behandlungszentrum Vogtareuth (Operation) und dem Klinikum Berchtesgadener Land sind auf die Therapie von orthopädischen Erkrankungen der Hüften, Knien oder der Wirbelsäule spezialisiert. Die Operateure arbeiten eng mit niedergelassenen Ärzten und Fachärzten aus der Umgebung zusammen. DAK-Versicherte erhalten so die höchste Behandlungskompetenz aus einer Hand.
DAK-Versicherte erhalten innerhalb von 4 Wochen nach Stellung der OP-Indikation einen Termin für den Eingriff.
Es sind mindestens zwei Nachuntersuchungen nach 6 und 24 Monaten vorgesehen.
DAK-Patienten werden während der Akutversorgung (Operation) im Behandlungszentrum Vogtareuth in 2-Bett-Zimmern untergebracht. Sie erhalten einen Zuschuss in Höhe von 5 Euro pro Behandlungstag für die Nutzung von TV-Gerät und Telefon.
In der Reha-Klinik erfolgt die Unterbringung in 1-Bett-Zimmern. Die Nutzung des TV-Geräts ist kostenfrei, die Grundgebühr für das Telefon entfällt.
Teilnahmevoraussetzungen:
Medizinische Voraussetzungen müssen gegeben sein.
Kostenzuschüsse:
Die DAK erstattet ihren Versicherten für die Dauer der Teilnahme 50 Prozent der Zuzahlung für Krankenhausaufenthalte, maximal 140 Euro pro Kalenderjahr.
Vertrag zur integrierten Versorgung nach § 140 a SGB V zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit orthopädischen Erkrankungen
Medizinischer Bereich:
Orthopädie
Hüft- und Kniegelenkserkrankungen
Ort:
Bayern
Partner:
Klinikum Passau
Klinikum Deggendorf
Klinikum Landshut
Kreiskrankenhaus Vilsbiburg
Fachklinik Johannesbad AG & Co. KG
Asklepios Klinik Schaufling
KWA Klinik Stift Rottal Bad Griesbach
Behandlungsmerkmale:
Das Ziel ist es, die enge Zusammenarbeit von niedergelassenen Ärzten und Kliniken bei der Versorgung mit Knie- und Hüftendoprothesen zu fördern, die Behandlung zu optimieren und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.
Das wichtigste Ziel der DAK ist es, die Gesundheit ihrer Mitglieder zu verbessern. Dieser Vertrag garantiert DAK-Versicherten, bei denen ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk eingesetzt werden muss, eine nahtlos aufeinander abgestimmte medizinische Versorgung auf hohem Qualitätsniveau.
DAK-Versicherte haben eine maximale Wartezeit bis zur Operation von 4 Wochen.
In speziellen Schulungen werden die Patienten optimal auf die Operation und das Leben mit einer Gelenkprothese vorbereitet.
Allen Patienten steht ein persönlicher Ansprechpartner (persönlicher Gesundheitslotse) zur Seite, der die Behandlungsschritte koordiniert und reibungslose Abläufe garantiert.
In der Regel werden DAK-Versicherte in Zweibettzimmern untergebracht. Ein Fernsehgerät, ein Telefonanschluss und aktuelle Tageszeitungen stehen kostenfrei zur Verfügung.
Teilnahmevoraussetzungen:
Medizinische Voraussetzungen müssen erfüllt sein.
Kostenzuschüsse:
Vertrag zur Integrierten Versorgung nach § 140 b SGB V
Medizinischer Bereich:
Hüft- und Kniegelenkendoprothesen
Ort:
Mannheim und Umgebung
Partner:
Klinikum Mannheim gGmbH Universitätsklinikum, Sankt Rochus Klinik, niedergelassene kooperierende Ärzte
Behandlungsmerkmale:
Ziel ist es, die Zusammenarbeit von niedergelassenen Ärzten und Kliniken bei der Versorgung mit Knie- und Hüftendoprothesen zu fördern, die Behandlung zu optimieren und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.
Ein persönlicher Ansprechpartner ist jederzeit für alle Patienten da. Er koordiniert die einzelnen Behandlungsschritte und garantiert reibungslose Abläufe.
Durch ein spezielles Aufbautraining vor der Operation werden die Patienten optimal auf das Leben mit einer Gelenkprothese vorbereitet.
Teilnahmevoraussetzungen:
Medizinische Voraussetzungen müssen erfüllt sein.
Kostenzuschüsse:
Die DAK erstattet ihren Versicherten 50 Prozent der Zuzahlungen für stationäre Behandlung, maximal 140 Euro im Kalenderjahr.