Katarakt (Grauer Star)
Medizinischer Bereich:
Katarakt (Grauer Star)
Augenheilkunde
kurzstationäre Behandlung
ambulante Operation
Ort:
Berlin
Partner:
St. Gertrauden-Krankenhaus
Paretzer Str.12
10713 Berlin
Behandlungsmerkmale:
Als Katarakt oder Grauer Star wird die Trübung der normalerweise klaren Augenlinse bezeichnet. Eine solche Linsentrübung ist meist altersbedingt. Zur Behandlung des Grauen Stars gibt es nur eine sinnvolle Maßnahme: Die Kataraktoperation, umgangssprachlich auch genannt Staroperation. Bei der Staroperation wird die körpereigene, trübe Linse entfernt und durch eine klare, gut verträgliche Kunstlinse ersetzt. Ziel unseres Vertrages ist die medizinisch optimale Versorgung von DAK-Versicherten mit Indikation zur Katarakt-Operation auf Grundlage abgestimmter Behandlungsprozesse zwischen niedergelassenen Augenärzten und dem Krankenhaus. Die Operation erfolgt entweder ambulant oder kurzzeitstationär.
Teilnahmevoraussetzungen:
Kostenzuschüsse:
Kurzstationäre Operation
Medizinischer Bereich:
Augenheilkunde
Orthopädie
HNO
Chirurgie
Ort:
Sachsen-Anhalt
Partner:
Klinik St.Marienstift Magdeburg
Harsdorfer Str. 30
39110 Magdeburg
Behandlungsmerkmale:
Es handelt sich um kurzstationäre Leistungen, die weitestgehend in mikrochirurgischer Form durch erfahrene Operateure erbracht werden.Die Unterbringung erfolgt separiert von den Krankenhausstationen, im Hintergrund sind alle medizinischen Vorhaltungen im Bedarfsfall vorhanden. Vorteile für DAK-Versicherte:
Teilnahmevoraussetzungen:
Medizinische Indikation muss gegeben sein.
Kostenzuschüsse:
Versicherte der DAK, die an der Integrationsversorgung teilnehmen, erhalten auf Antrag 50 % der geleisteten Zuzahlungssumme erstattet. Bei einer Anschlussheilbehandlung nach einer Knie- oder Hüftendoprothese in der Reha-Klinik Bad Schmiedeberg werden ebenfalls 50 % der geleisteten Zuzahlung erstattet. Die maximale Erstattung, einschließlich möglicher Erstattungen für die Praxisgebühr für die Teilnahme an einem DMP-Programm, beträgt maximal 140 Euro im Jahr.
kurzstationäre Operation
Medizinischer Bereich:
Urologie
Orthopädie
Chirurgie
Ort:
Sachsen-Anhalt
Partner:
Diakonissenkrankenhaus Dessau GmbH
Gropiusallee 3
36846 Dessau
Behandlungsmerkmale:
Es handelt sich um kurzstationäre Leistungen, die weitestgehend in mikrochirurgischer Form durch erfahrene Operateure erbracht werden.Die Unterbringung erfolgt separiert von den Krankenhausstationen, im Hintergrund sind alle medizinischen Vorhaltungen im Bedarfsfall vorhanden. Vorteile für DAK-Versicherte:
Teilnahmevoraussetzungen:
Medizinische Indikation muss gegeben sein.
Kostenzuschüsse:
Versicherte der DAK, die an der Integrationsversorgung teilnehmen, erhalten auf Antrag 50 % der geleisteten Zuzahlungssumme erstattet. Bei einer Anschlussheilbehandlung nach einer Knie- oder Hüftendoprothese in der Reha-Klinik Bad Schmiedeberg werden ebenfalls 50 % der geleisteten Zuzahlung erstattet. Die maximale Erstattung, einschließlich möglicher Erstattungen für die Praxisgebühr für die Teilnahme an einem DMP-Programm, beträgt maximal 140 Euro im Jahr.
kurzstationäre Operationen
Medizinischer Bereich:
kurzstationäre Operationen
Orthopädie
Chirurgie
Urologie
Ort:
Saarland
Partner:
DRK-Krankenhaus Saarbrücken
Virchowstr. 7a
66119 Saarbrücken
Behandlungsmerkmale:
Ziel dieses integrierten Versorgungsvertrages ist es ambulante und kurzstationäre Operationen (bis maximal 4 Tage) in den Fachgebieten Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, Urologie und HNO durchzuführen. Durch die lückenlose Zusammenarbeit der beteiligten Ärzte vor und nach dem Eingriff entsteht ein Behandlungsnetzwerk. In diesem engmaschigen Netzwerk werden nicht notwendige Untersuchungen vermieden und das Behandlungsergebnis verbessert. Ziele: Die medizinische Versorgung soll verbessert werden.Einzelne Behandlungsphasen von der Entscheidung zum operativen Eingriff, über die Durchführung der Operation, bis zur Nachbetreuung werden koordiniert und stationäre Aufenthalte verkürzt. Auch die Krankheitstage werden verkürzt und dadurch eine schnelle Rückkehr an den Arbeitsplatz ermöglicht. Vorteile für DAK-Versicherte: Diagnostik, Operation und Nachbetreuung liegen in der Verantwortung der Belegärzte der Klinik Rotes Kreuz Saarbrücken und den kooperierenden Haus- und Fachärzten aus Saarbrücken und Umgebung. Durch diese Versorgung "aus einer Hand" wird das Behandlungsergebnis der DAK-Versicherten deutlich verbessert. Das Behandlungsnetzwerk stellt sicher, dass Verzögerungen und andere "Lücken" in der medizinischen Versorgung der Vergangenheit angehören. Teilnahme: Die Leistungen aus diesem Vertrag können alle DAK-Versicherten in Anspruch nehmen. Voraussetzung ist, dass die Notwendigkeit für die Operation vorliegt und durch einen niedergelassenen Haus- oder Facharzt oder durch einen Belegarzt des Krankenhauses festgestellt wird. Nach ausführlicher Beratung durch den Arzt unterschreiben die Versicherten eine Teilnahmeerklärung. Die Teilnahme ist freiwillig.
Teilnahmevoraussetzungen:
Kostenzuschüsse:
Vertrag zur Integrierten Versorgung nach § 140 a SGB V
Medizinischer Bereich:
stationsersetzende neurochirurgische Operationen in Kombination
mit kurzzeitpflegerischen Maßnahmen im Krankenhaus
Ort:
Baden-Württemberg
Partner:
Dr. med. Detlef E. Rosenow ,DRK Krankenhaus Baden-Baden, kooperierende niedergelassene Ärzte
Behandlungsmerkmale:
Inhalt dieses Vertrages sind ausgewählte stationsersetzende neurochirurgische (Wirbelsäulen-) Operationen, die durch Dr. Rosenow in Zusammenarbeit mit der DRK-Klinik in Baden-Baden erbracht werden. Wichtigstes Ziel ist die Vermeidung vollstationärer Unterbringung im Krankenhaus. Um dieses zu erreichen, wird ein besonders schonendes Verfahren durchgeführt.
Teilnahmevoraussetzungen:
Medizinische Voraussetzungen müssen erfüllt sein.
Kostenzuschüsse:
Vertrag zur Integrierten Versorgung über stationsersetzende neurochirurgische Operationen in Kombination mit kurzzeitpflegerischen Maßnahmen im Krankenhaus
Medizinischer Bereich:
neurochirurgische Leistungen (Bandscheibe)
Ort:
Nürnberg/Bayern
Partner:
Prof. Dr. Dr. med. Uwe Schrell
Behandlungsmerkmale:
Gemeinsames Ziel ist es, die medizinische Versorgung und damit die Lebensqualität von DAK-Versicherten zu verbessern.
Es beginnt mit einer persönlichen Sprechstunde, in der der Arzt klärt, ob eine Operation notwendig ist und welches Verfahren angewandt wird. Die Operation erfolgt dann wenige Tage nach dem Erstgespräch - dadurch werden unnötige Wartezeiten vermieden.
Es wird ein besonders schonendes Verfahren angewendet und der Patient kann in der Regel schon nach kurzer Zeit wieder entlassen werden. Die Nachbehandlung - ambulant oder stationär- wird noch während des Krankenhausaufenthaltes zusammen mit dem Patienten geplant.
Ein mikroneurochirurgisches Verfahren nach dem neuesten Stand der Wissenschaft verbessert die Behandlungsergebnisse und verringert die Belastung für den Patienten.
DAK-Versicherte erhalten innerhalb von sieben Tagen nach der Erstuntersuchungen einen Termin für die Operation.
Die Unterbringung erfolgt in komfortablen Zweibettzimmern.
Teilnahmevoraussetzungen:
Medizinische Voraussetzungen müssen erfüllt sein.
Kostenzuschüsse: