Krankenkassen im Vergleich - 1A-Krankenkassen
ACHTUNG!
Die Krankenkasse "DAK" existiert nicht mehr.
Ihr Rechtsnachfolger ist die "DAK-Gesundheit"

DAK

Nagelsweg 27 -31
20097 Hamburg

Integrierte Versorgung "Herz- und Kreislauferkrankungen"


Herzkatheteruntersuchung

Medizinischer Bereich:
Herzkatheteruntersuchung PTCA Behandlung

Ort:
Rheinland-Pfalz

Partner:
Kardiologische Praxis Mainz Bahnhofsplatz 2 55116 Mainz

Behandlungsmerkmale:
Mit diesem Integrierten Versorgungsvertrag wird die Versorgungsqualität der betroffenen Versicherten verbessert. Ziel ist es, die stationäre und ambulante Leistungserbringung besser zu verzahnen. Durch die Vernetzung soll die Versorgung von kardiologisch und kardiochirurgisch behandlungsbedürftigen Patienten optimiert werden. Die Untersuchungen werden von einer kardiologischen Praxis durchgeführt. Bei der Herzkatheteruntersuchungen werden auch andere Untersuchungen durchgeführt (innere Organe), die sonst nicht enthalten sind, um weitere Erkrankungen auszuschließen. Vorteile für DAK-Versicherte: Die Herzkatheteruntersuchung und wenn nötig die Ballondilatation werden innerhalb einer Woche nach der Anmeldung durchgeführt. Nach dem Eingriff findet ein umfangreiches persönliches Beratungsgespräch statt, bei dem auch anhand einer Video-Dokumentation die Herzkatheteruntersuchung und gegebenenfalls die Ballondilatation erläutert wird. Von den zuweisenden Ärzten bis zu den Herzkatheter-Spezialisten weiß jeder, was der andere tut. Verzögerungen und andere "Lücken" in der medizinischen Versorgung gehören damit der Vergangenheit an. Ein Kardiologe ist durchgehend, während der gesamten Behandlungsphase, Ansprechpartner, es handelt sich in dem Sinne um eine "Chefarzt"-Behandlung. Durch die ambulante Behandlung verkürzen sich auch die Arbeitsunfähigkeitszeiten. Die betreuenden Ärzte am Wohnort werden nach dem Eingriff rasch und vollständig informiert. So können sie noch besser weitere medizinische Maßnahmen koordinieren.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Herzkatheteruntersuchung

Medizinischer Bereich:
Herzkatheteruntersuchung Herzschrittmacherwechsel Grauer Star

Ort:
Baden-Württemberg

Partner:
Klinikum Mannheim 68135 Mannheim

Behandlungsmerkmale:
Mit diesem integrierten Versorgungsvertrag wird die Versorgungsqualität der Patienten verbessert und Doppeluntersuchungen vermieden. Gegenstand dieses Vertrages sind folgende Leistungen: Koronarangiographien, Schrittmacherwechsel und Kataraktoperationen. Bei ambulanten Operationen erfolgt die Betreuung im Krankenhaus mindestens bis zum Abklingen der Narkose. Am ersten Tag nach der Operation erfolgt in der Regel die Untersuchung durch das Krankenhaus. Ein Übergang in vollstationäre Leistungserbringung mit Übernachtung ist möglich, falls es eine medizinische Notwendigkeit gibt. Darüber entscheidet der behandelnde Arzt. Vorteile für DAK-Versicherte: Im Rahmen der Integrierten Versorgung fallen keine Zuzahlung im Krankenhaus an, außerdem gibt es keine Wartezeit für DAK Patienten.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

INTEGRIERTE VERSORGUNG NACH § 140 B SGB V FÜR VERSICHERTE DER DAK MIT HERZERKRANKUNGEN

Medizinischer Bereich:
Kardiologie Herz- und Kreislauferkrankungen

Ort:
Bad Nauheim / Hessen

Partner:
Kerckhoff-Klinik GmbH ZVM Kerckhoff - Rehabilitationszentrum, Bad Nauheim Südpark - Klinik der Pitzer Kliniken, Bad Nauheim Kardiologische Gemeinschaftspraxis Dres.Stöhrung/ Hüttemann/ Albrecht, Bad Homburg v.d.H.

Behandlungsmerkmale:
Gemeinsames Ziel ist es, die enge Zusammenarbeit von niedergelassenen Ärzten, der Kerckhoff- Klinik und Rehabilitationskliniken bei der Versorgung von Patienten mit kardiochirurgisch behand-lungsbedürftigen Erkrankungen zu fördern, das Behandlungsergebnis zu optimieren und die Lebens-qualität der Patienten zu verbessern. Niedergelassene Fachärzte, Klinikärzte und Therapeuten arbeiten bei Diagnostik, Operation, Rehabilitation und Nachsorge enger zusammen als bisher. Alle Behandlungsschritte werden aufeinander abgestimmt und gehen nahtlos ineinander über. Lückenlose sektorenübergreifende Behandlung in einem Herz- und Rheumazentrum mit hochwertige Strukturqualität. Betreuung der Patienten und Koordination der einzelnen Leistungsbereiche durch einen Case-Manager. Umfangreiche Information durch eine Patienteninformationsveranstaltung vor der Behandlung, Aufklärung über poststationäre Behandlungen (Nachsorge, DMP, Arzneimittel) und Schulungsmaßnahmen nach der Reha, die sich direkt an die Thematiken der Reha anschließen. OP-Termin innerhalb von 4 Wochen; Unterbringung während der Akutversorgung grundsätzlich in 2-Bett-Zimmer; Bonusprogramm. Räumliche Nähe der Nachsorgeeinrichtungen zum Interventionszentrum Kerckhoff- Klinik. Unterbringungsmöglichkeit von Angehörigen besteht.

Teilnahmevoraussetzungen:
Medizinische Voraussetzungen müssen gegeben sein.

Kostenzuschüsse:

Kardiochirurgie

Medizinischer Bereich:
Kardiochirurgie

Ort:
Hamburg

Partner:
Albertinen Diakoniewerk Süntelstr. 11a 22457 Hamburg

Behandlungsmerkmale:
Im Rahmen dieses integrierten Versorgungsvertrages wird eine kardiologisch-kardiochirurgische Behandlung durchgeführt. Die Versorgungskette erstreckt sich hierbei von der OP-Vorbereitung über die Operation bis zur stationären/ambulanten Anschluss-Rehahabilitation(Reha). Vorteile für DAK-Versicherte: Die Kosten der Krankentransporte zur beziehungsweise von der Reha-Einrichtung übernimmt das Krankenhaus für Sie. Es besteht die Möglichkeit bis zu 10 Tage häusliche Krankenpflege in Anspruch zu nehmen, sofern keine Anschluss-Reha durchgeführt wird/durchgeführt werden kann. Die medikamentöse Erstversorgung wird ebenfalls bis zu 10 Tage durch das Krankenhaus übernommen. Außerdem wurde eine Vereinbarung zur ständigen Qualitätssicherung zwischen der DAK und dem Albertinen Diakoniewerk getroffen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Kardiochirurgie

Medizinischer Bereich:
Kardiochirurgie Medikamenten beschichtete Stents (Implantation) Koronare Herzkrankheit

Ort:
Hamburg

Partner:
UKE (Universitätsklinkum Hamburg-Eppendorf) Martinistr. 52 20246 Hamburg

Behandlungsmerkmale:
Nahtlos aufeinander abgestimmte Therapie für Herzkranke. Die zum Einsatz kommenden Stents erweitern nicht nur die verengten Herzkranzgefäße sondern setzen spezielle Medikamente frei, um die Gefahr eines späteren Gefäßverschlusses noch einmal zu verringern. Bestandteil des Programms ist eine medikamentöse Anschlusstherapie, mit der Thrombosen im Stent und in den Herzkranzgefäßen besonders in den ersten 9 Monaten nach dem Stent-Einsatz verhindert werden sollen. Weitere Vorteile für DAK-Versicherte: koordinierte Diagnostik, Operation und eine klar geregelte Nachsorge stellen sicher: Keine Doppel-Untersuchungen, kürzere Behandlungszeiten. Die durchschnittliche Zeit, die der Einzelne in Kliniken verbringt, sinkt deutlich, die Arbeitsfähigkeit wird schneller wieder hergestellt.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Kardiochirurgie

Medizinischer Bereich:
Kardiochirurgie

Ort:
Hessen

Partner:
Herz- und Kreislaufzentrum Rotenburg/Fulda - Klinik für Herz- u. Gefäßchirurgie - Kardiologische Fachklinik Heinz-Meise-Str.100 36199 Rotenburg

Behandlungsmerkmale:
Ziel dieses integrierten Versorgungsvertrages ist ein qualitativ besonders hoher Behandlungsstandard. Eine innovative Operationsmethodik unter aufwendigerer Verwendung der langwertigeren Brustwandarterien findet hier Anwendung. Diagnostik, Operation und Reha werden in einem Gebäudekomplex durchgeführt, wodurch umständliche Verlegungen vermieden werden. Eine frühzeitige Mobilisation (Physiotherapie) durch ein ergänzendes Angebot eines Therapiezentrums wird angeboten. Vorteile für DAK-Versicherte: Es findet eine besondere Abstimmung auf die Bedürfnisse der DAK-Versicherten statt. Die Versicherten erfahren eine persönliche Betreuung und die bestmögliche Behandlung. Die Unterbringung der Patienten erfolgt in 2-Bett-Zimmern im Akutbereich, die für DAK-Versicherte mit einem kostenlosen TV ausgestattet sind. Eine kostengünstige Unterbringung von Patientenangehörigen in einem kooperierenden Hotel ist problemlos möglich. Zusätzlich ist ein transparentes, hausinternes Patientenbefragungsmanagement eingerichtet worden. Die Gebäude der beteiligten Vertragspartner (Klinik f.Herz-u.Gefäßchirurgie, Kardiologische Fachklinik und Reha-Klinik) sind landschaftlich sehr schön auf einem Berg gelegen. Durch die räumliche Nähe muss keine umständliche Verlegung erfolgen, außerdem ist dem Komplex eine Hotelanlage angeschlossen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Kardiochirurgie

Medizinischer Bereich:
Kardiochirurgie

Ort:
Nordrhein-Westfalen

Partner:
Herzzentrum Siegburg und Reha-Klinik Bad Berleburg (Wittgensteiner Kliniken AG) Im Herrengarten 1 57319 Bad Berleburg

Behandlungsmerkmale:
Dieser integrierte Versorgungsvertrag hat die Verknüpfung von akut-stationärer mit rehabilitativer Behandlung zum Ziel. Die Versorgung von kardiologisch und kardiochirurgisch behandlungsbedürftigen Patienten soll verbessert werden. Das Krankenhaus Siegburg bietet alle Einrichtungen, die zur Versorgung der Patienten nötig sind. Eine enge Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen gewährleistet modernste Medizin auf höchstem Niveau. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Patienten beträgt circa zehn Tage, wobei die Mehrzahl der Patienten schon am siebten Tag nach einer Herzoperation in der Lage ist, unsere Klinik in Richtung Anschlussheilbehandlung verlassen zu können. Aufgrund der optimalen organisatorischen Voraussetzungen sind die Abläufe in der Klinikorganisation so aufeinander abgestimmt, dass keine Engpässe entstehen, so erhalten zum Beispiel Patienten einen Termin für die geplante Operation in der Klinik ohne Wartezeit. Vorteile für DAK-Versicherte: Die Versicherten erhalten auf Antrag einen Bonus in Höhe von 50% der zu leistenden stationären Zuzahlung, maximal jedoch 140 Euro. Es entstehen keine Wartezeiten für DAK-Versicherte. Im Rahmen der Anschlussrehabilitation erfolgen individuelle Patientenschulungsprogramme. Die entstehenden Fahrtkosten für die Verlegung vom Klinikum Siegburg in die Rehaeinrichtung sowie eventuell notwendige Rückverlegungen sind zuzahlungsfrei.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Kardiochirurgie

Medizinischer Bereich:
Kardiochirurgie Medikamenten beschichtete Stents (Implantation) Koronare Herzkrankheit

Ort:
Nordrhein-Westfalen

Partner:
Johannes Hospital Dortmund Johannesstr. 9 - 13 44137 Dortmund

Behandlungsmerkmale:
Durch die enge Kooperation und Kommunikation der Leistungserbringer soll eine optimierte Behandlung erreicht werden. Es werden ambulante Voruntersuchungen durchgeführt. Es erfolgt eine Arzneimittelversorgung für sechs Wochen. Folgende Behandlungen sind möglich: - Koronarangiografie - Perkutane translumale koronare Angioplastie (PTCA) - Ggf. Einsatz medikamentenbeschichteter Stent - Ggf. Kernspintomografie Vorteile für DAK-Versicherte: - Dem Versicherten steht ein Ansprechpartner während des gesamten Behandlungsablaufes zur Verfügung. - Er bekommt kurzfristige Behandlungstermine im Krankenhaus. - Für den Rücktransport aus der Klinik fällt kein Eigenanteil an. - Der Versicherte kann sich 50 % der Zuzahlungen für die stationäre Behandlung und die Rehabehandlung erstatten lassen (bis maximal 140 Euro.)

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Kardiochirurgie

Medizinischer Bereich:
Kardiochirurgie Medikamenten beschichtete Stents (Implantation)

Ort:
Baden-Württemberg

Partner:
Herz-Zentrum Bad Krozingen Südring 15 79189 Bad Krozingen

Behandlungsmerkmale:
Mit diesem integrierten Versorgungsvertrag (IV) wird die Versorgungsqualität der Patienten optimiert. Gegenstand dieses IV sind folgende Leistungen: Koronarangioplastie mit und ohne Stent. Hausärzte, niedergelassene Kardiologen und Klinikärzte arbeiten bei Diagnostik und Nachsorge enger zusammen als bisher. Alle Behandlungsschritte werden optimal aufeinander abgestimmt und gehen nahtlos ineinander über. So ist folgendes sichergestellt: keine unnötigen Doppeluntersuchungen, kürzere Behandlungszeiten, schnellere Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit - bessere Behandlungsergebnisse! Vorteile für DAK-Versicherte: Die Patienten erhalten einen festen Ansprechpartner (Fallmanager) in der Klinik. Er koordiniert alle Behandlungsschritte und garantiert einen reibungslosen Ablauf. Die Lebensqualität der betroffenen DAK-Versicherten steigt, die Zahl der Fälle von Angina pectoris, sowie Notfalleinweisungen und Herzinfarkte nehmen ab. Für DAK-Versicherte entsteht von der Diagnostik bis zum Herzkatheter-Eingriff keine Wartezeit - das Programm eignet sich somit besonders für die Bezieher von Krankengeld. Die DAK erstattet ihren Mitgliedern für die Teilnahme an diesem Programm auf Antrag 50 Prozent der Zuzahlungen für stationäre Behandlung, maximal jedoch 140 Euro.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Kardiochirurgie

Medizinischer Bereich:
Kardiochirurgie akuter Myokardinfarkt

Ort:
Baden-Württemberg

Partner:
Schwarzwald-Baar-Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH Vöhrenbacher Str. 25 78045 Villingen-Schwenningen

Behandlungsmerkmale:
Dieser integrierte Versorgungsvertrag optimiert die Koronarangiographie bei einem akuten Myokardinfarkt (Herzinfarkt). Der Patient steht im Mittelpunkt und erfährt einen optimalen Behandlungsablauf. Straffe, intensive, qualitätsbewusste Behandlung und verbesserte Qualität für den Versicherten sind die Ziele. Vorteile für DAK-Versicherte: Die pflegerische Weiterversorgung in Kooperation mit lokalen Pflegediensten und die Reintegration ins Berufs-und Familienleben sind wesentliche Vorteile für die Versicherten. Die Fahrtkosten für die Verlegung von der Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen Schwenningen in die Rehaeinrichtung sind zuzahlungsfrei.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Kardiologie

Medizinischer Bereich:
Kardiologie medikamente-freisetzende Stents Koronare Herzkrankheit Perkotane Coronare Intervention (PCI)

Ort:
Berlin

Partner:
Kardiologische Gemeinschaftspraxis Dr. med. B. Levenson / Dr. med. A. Albrecht / Dr. med. C. Eisenhut Sankt Gertrauden Krankenhaus Paretzer Str.12 10713 Berlin

Behandlungsmerkmale:
Die Schmerzen strahlen aus in den linken Arm, die Schulter, den Hals und den Oberbauch. Bei Frauen treten untypische Anzeichen auf wie Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen in den Schulterblättern. Das sind Anzeichen für eine koronare Herzerkrankung (KHK), eine Erkrankung vor dem Herzinfarkt. Die koronare Herzerkrankung ist die häufigste Ursache für die so genannte "Angina pectoris“. In den Herzkranzgefäßen bilden sich Ablagerungen aus Kalk und Fett, die den Blutfluss einengen. Koronare Herzerkrankungen gehören in Deutschland zu den häufigsten Erkrankungen und liegen an der Spitze der Todesursachen. Umso wichtiger ist die frühzeitige Diagnostik einer koronaren Herzerkrankung und deren Therapie. Ganz in diesem Sinne hat die DAK gemein-sam mit der kardiologischen Gemeinschaftspraxis Dres. med. Levenson/Albrecht/ Eisenhut und dem St. Gertrauden Krankenhaus ein integriertes Versorgungsmodell ins Leben gerufen. Im Rahmen der integrierten Versorgung wird die ambulante und stationäre kardiologische Behandlung von Patienten, bei denen der Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit (KHK) vorliegt oder eine bereits festgestellte koronare Herzkrankheit behandelt werden muss, optimal geregelt. Unsere Versicherten haben den Vorteil, dass eine an ihrem individuellen Versorgungsbedarf orientierte sektorenübergreifende Zusammenarbeit zwischen allen an der Versorgung Beteiligten erfolgt. Die Inhalte der integrierten Versorgung stellen sich im Einzelnen wie folgt dar. Der Herzkatheter ist die beste diagnostische Methode zur sicheren Bestätigung oder Ausschluss einer koronaren Herzkrankheit. Finden sich Engstellen in den Gefäßen, so werden diese aufgedehnt, bspw. mittels Ballondilatation. Mit dem Ballon wird im Bedarfsfall ein medikamente-freisetzender Stent eingesetzt. Dieser Stent wird im Blutgefäß so platziert, dass eine Wiederverengung verhindert wird. Durch den Einsatz dieser modernen Stents können weitere Krankenhausaufenthalte und Wiederholungseingriffe für den Patienten weitgehend vermieden werden. Die therapeutischen Maßnahmen erfolgen in Abhängigkeit vom Gesundheitsprofil des Patienten entweder ambulant oder stationär. Bei Versicherten mit Diabetes mellitus erfolgt zusätzlich eine ambulante fachdiabetologische Vorstellung zur Optimierung der Behandlung und der Diabetes-Einstellung. Die postinterventionelle Nachbetreuung umfasst ambulante Verlaufskontrollen zur Beeinflussung des Risikoprofils und zur Vermeidung von Komplikationen und Folgeerkrankungen. In einem "Herzpass“ werden alle relevanten Daten und Untersuchungsergebnisse dokumentiert. Zusätzlich werden in Patientenseminaren und Schulungen Verhaltensweisen vermittelt, die dazu beitragen, dass sich der Patient durch eine Anpassung der Lebensumstände wieder wohl fühlt und die Gefahr der koronaren Herzkrankheit gesenkt werden kann. Vorteile für DAK-Versicherte: - 24 Stunden an 7 Tagen in der Wochen hat der Patient Anspruch auf medizinische Betreuung. - Durch Schulungen und Seminaren lernt der Patient mit seiner Erkrankung zu leben. - Innerhalb von 7 Arbeitstagen erhalten Versicherte mit Verdacht einer KHK einen Termin zur Untersuchung. -

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:
Die teilnehmende Versicherten erhalten als Bonus die Praxisgebühr (max. 40,00 Euro pro Kalenderjahr) und / oder 50% der stationären Zuzahlungen, maximal jedoch 140,00 Euro pro Kalenderjahr.

Kardiologie

Medizinischer Bereich:
Kardiologie Medikamenten beschichtete Stents (Implantation)

Ort:
Sachsen

Partner:
PRAXISKLINIK Herz und Gefäße Forststr. 3 1099 Dresden

Behandlungsmerkmale:
Herzprobleme gehören in die Hände des Spezialisten Ihr Hausarzt entscheidet über eine notwendige Herzkatheteruntersuchung, den Einsatz eines Herzschrittmachers oder weitere invasiv-kardiologische, diagnostische und therapeutische Maßnahmen. Sie entscheiden mit ihm über weitere Schritte. Die PRAXISKLINIK Herz und Gefäße in Dresden ist eine der Möglichkeiten. Hier arbeiten in einem Behandlungsnetzwerk alle beteiligten Ärzte und Therapeuten der PRAXISKLINIK mit niedergelassenen Kardiologen im Großraum Dresden und bei Akutfällen, die stationär behandelt werden müssen, mit dem Städtischen Krankenhaus Dresden-Neustadt zusammen. Ein wichtiger Bestandteil dieser Zusammenarbeit ist die Abstimmung der geeigneten Medikamentenversorgung. Vorteile für DAK-Versicherte: - Unnötige Mehrfachuntersuchungen werden vermieden - Das Team von Kardiologen, Hausärzten, die PRAXISKLINIK, ggf. das Krankenhaus kooperieren patientenbezogen eng miteinander - Krankenhausaufenthalte sind dadurch selten notwendig -

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:
Die Praxisgebühr wird für das Behandlungsquartal erstattet

Kardiologie

Medizinischer Bereich:
Kardiologie Koronare Herzkrankheit

Ort:
Brandenburg

Partner:
Medizinisch-Soziales Zentrum gGmbH mit den Krankenhausstandorten Angermünde und Prenzlau Klinikum Uckermark GmbH Klinikum Barnim GmbH Fachklinik Wolletzsee 16278 Angermünde

Behandlungsmerkmale:
Eine Koronare Herzkrankheit (KHK) lässt sich durch eine Herzkatheteruntersuchung sicher feststellen. Ergibt sich daraus, dass ein Herzkranzgefäß so stark verengt ist, dass eine Therapie mit Medikamenten nicht ausreicht, kann mit Hilfe des Herzkatheters ein winziger Ballon an die Engstelle vorgeschoben, aufgeblasen und so das Gefäß erweitert werden. Meist wird anschließend ein so genannter Stent eingesetzt. Das feinmaschige Röhrchen setzt nach dem Eingriff im Herzkranzgefäß eigenständig Medikamente frei - was Komplikationen verringert und die Therapie der KHK insgesamt verbessert. Moderne Methoden sind aber nur ein Aspekt hochwertiger medizinischer Versorgung. Basis des Behandlungserfolges ist, dass niedergelassene Ärzte, Kliniken und Reha-Einrichtungen intensiv zusammenarbeiten. Weil die DAK in solchen Behandlungsnetzwerken die Medizinorganisation der Zukunft sieht, hat sie mit dem Klinikum Barnim, den Krankenhäusern Angermünde und Prenzlau, dem Klinikum Uckermark (Akutkrankenhäuser) und der Fachklinik Wolletzsee (Reha-Einrichtung) einen Vertrag geschlossen. Ziel ist, die medizinische Versorgung betroffener DAK-Versicherter zu verbessern, ihre Lebensqualität zu steigern und über eine gute Prävention künftig Herzinfarkte zu vermeiden. Vorteile für DAK-Versicherte: - Das Klinikum Barnim, die Krankenhäuser Angermünde und Prenzlau, das Klinikum Uckermark und die Fachklinik Wolletzsee sind auf die Therapie der KHK spezialisiert. Die Ärzte und Therapeuten arbeiten eng mit ihren niedergelassenen Kollegen aus der Umgebung zusammen. DAK-Versicherte erhalten damit die höchste Behandlungskompetenz aus einer Hand. - Keine unnötigen Doppeluntersuchungen, kürzere Behandlungszeiten, schnellere Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit, bessere Behandlungsergebnisse - mehr Lebensqualität! - Im Rahmen dieses Programms werden unter anderem Seminare zur Raucherentwöhnung, Herzsport und allgemeine Gesundheitskurse angeboten. Darin lernen Betroffene und ihre Angehörigen, wie sie mit einem gesünderen Lebensstil selbst Risikofaktoren ausschalten können.

Teilnahmevoraussetzungen:
Medizinische Indikation muss gegeben sein.

Kostenzuschüsse:
Die DAK erstattet ihren Mitgliedern für die Teilnahme an diesem Programm 50 Prozent der Zuzahlungen für stationäre Behandlung, maximal 140 Euro im Kalenderjahr.

Kardiologie

Medizinischer Bereich:
Kardiologie Medikamenten beschichtete Stents (Implantation)

Ort:
Schleswig-Holstein

Partner:
DIAKO Flensburg (Schwerpunktkrankenhaus) Marienhölzungsweg 2 24939 Flensburg

Behandlungsmerkmale:
Versorgung von Patienten mit einer myokardialen Ischämie (Schlaganfall aufgrund einer Mangelversorgung des Gehirns). Leitlinienorientierter und qualitätsgesicherter Einsatz von Stents (Implantate); auch medikamentös beschichteter Stents. Erstmals werden in der Region Flensburg damit für Patientinnen und Patienten, die an koronaren Herzerkrankungen leiden, die einzelnen Versorgungs-Segmente von der Diagnose über die Operation bis zur Nachsorge vernetzt. Vorteile für DAK-Versicherte: - Höchste Qualität durch die abgestimmte Behandlung und umfassende Garantieleistungen - kurze Wartezeiten - verminderte Zuzahlungen durch die Bonusmodelle der DAK

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Kardiologie

Medizinischer Bereich:
Kardiologie PTCA Behandlung Koronare Herzkrankheit Medikamenten beschichtete Stents (Implantation)

Ort:
Hessen

Partner:
Cardiologisches Centrum Bethanien / Kardiologisches Centrum Klinik Rotes Kreuz am Zoo, Kardiologische Praxis Main-Taunus Prof. Reifart, Bad Soden. Im Prüfling 23 60389 Frankfurt

Behandlungsmerkmale:
Ziel dieser Vereinbarung ist die sektorübergreifende Vernetzung ambulanter und akutstationärer Leistungen im Rahmen einer Integrierten Versorgung und dadurch eine effektivere Versorgung der Versicherten. Bei der Behandlung mti einem Ballonkatheter werden modernste Materialien einschließlich ggf. medikamentenbeschichteter Gefäßstützen (Stents) eingesetzt. Die Integrierte Versorgung beginnt, sobald bei dem Patienten der Verdacht einer koronaren Herzkrankheit (KHK) besteht. Bei Patienten mit Diabetes mellitus erfolgt zusätzlich eine ambulante fachdiabetologische Vorstellung zur Optimierung der Behandlung sowie der Patientenschulung. Vorteile für DAK-Versicherte: - Ein Termin zur Untersuchung ist innerhalb von 14 Tagen garantiert, bei planbaren Eingriffen ein Behandlungstermin innerhalb der nächsten 14 Tagen. - Es findet eine Nachbetreuung der Versicherten statt, die Garantieleistungen für invasive Behandlungen beinhaltet. - Für die teilnehmenden Versicherten wird eine Patientenakademie eingerichtet, die die Versicherten durch Patientenseminare über ihre Erkrankung, insbesondere deren Prävention, umfassend informiert. Die Teilnahme wird durch die Ausstellung eines "Herzpasses" dokumentiert, in den die wichtigsten Untersuchungsergebnisse eingetragen werden. - Für entstehende Transportkosten bei Verlegungen innerhalb des Leistungsverbundes fallen keine Zuzahlungen an. - Als Bonus werden den Versicherten die Praxisgebühr und 50% der stationären Zuzahlungen, maximal jedoch 140 Euro, erstattet.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Kardiologie

Medizinischer Bereich:
Kardiologie

Ort:
Nordrhein-Westfalen

Partner:
Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen Georgstr. 11 32545 Bad Oeynhausen

Behandlungsmerkmale:
Diese integrierte Versorgung richtet sich an Patienten mit Erkrankung der Herzkranzgefäße bzw. der Herzklappe oder beides und einer erforderlichen Operation am Herzen . Nach einer erfolgreichen Herzoperation und Abheilung der äußeren und inneren Wunden kann die Belastbarbkeit durch ein gut dosiertes Trainingsprogramm wieder langsam bis zur völligen Wiederherstellung der körperlichen Belastungsfähigkeit gesteigert werden. Anstelle der bisherigen Rehabilitationsmaßnahmen besteht nun die Möglichkeit bei medizinischer Befürwortung und entsprechenden Voraussetzungen im häuslichen Umfeld eine 12wöchige ambulante Rehabilitation in der häuslichen Umgebung unter telemedizinischer ärztlicher Kontrolle - begleitet durch die am Wohnort behandelnden Hausärzte und/oder Kardiologen durchzuführen.Dazu wurde das Rehabilitationsprogramm "AUTARK" (Ambulante und Telemedizinisch unterstützte AnschlussRehabilitation nach Koronar-/Klappen-Operationen) geschaffen. Diese Rehabilitationsmöglichkeit besteht aus folgenden Bausteinen: 1.) Einführung in die 12wöchige ambulante Rehabilitation in den Herzzentren 2.) Kostenfreie Bereitstellung eines Ergometers und eines mobilen EKG-Gerätes während der 12wöchigen ambulanten Rehabilitation 3.) Erstellung eines individuellen Rehabilitationsplans 4.) Regelmäßige Nachuntersuchungen durch Hausärzte und Kardiologen 5.) Abschlussbericht nach 12 Wochen 6.) Option auf Übernahme des Ergometers

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Kardiologie

Medizinischer Bereich:
Kardiologie

Ort:
Bayern

Partner:
Klinikum Nürnberg Prof. Ernst Nathan Str. 1 90419 Nürnberg

Behandlungsmerkmale:
Es soll mittels dieses integrierten Versorgungsvertrages ein durchgängiges, noch stärker auf die Versichertenbedürfnisse abgestimmtes, Behandlungskonzept geschaffen und nahtlose Übergänge zwischen Akut- und Rehabilitationsphase ermöglicht werden. Das führt zu weiteren Qualitätsverbesserungen bei gleichzeitiger Verkürzung der Gesamtbehandlungsdauer. Von der Diagnose über die Operation bis hin zur Rehabilitation und der Nachsorge erfolgt eine medizinisch und zeitlich optimale Betreuung. Alle Beteiligten arbeiten dabei Hand in Hand. Vorteile für DAK-Versicherte: - Die Wartezeit für die Aufnahme zur Behandlung in das Klinikum Nürnberg beträgt maximal drei Wochen (Notfälle ausgenommen). - Im Rahmen der Rehabilitation nach einem Herzinfarkt, einer Bypass- oder Herzklappenoperation erhalten die Versicherten ausführliche Informationen zu Schulungsprogrammen wie zum Beispiel Bewegungs- und Sportgruppen oder Ernährungsberatungen. - Innerhalb von zwei Jahren nach dem Aufenthalt werden vom behandelnden Arzt, in der Reha-Einrichtung oder im Klinikum Nürnberg drei ambulante Nachuntersuchungen durchgeführt. - Im Krankenhaus findet in der Regel eine kostenlose Unterbringung im Zweibettzimmer statt. In den Rehabilitationseinrichtungen erfolgt eine kostenlose Unterbringung im Einbettzimmer, die Nutzung des Fernsehgerätes und die Bereitstellung des Telefonanschlusses sind ebenfalls kostenfrei. - Im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in einer stationären Reha-Einrichtung entstehen den Versicherten keine Fahrtkosten.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Kardiologie

Medizinischer Bereich:
Kardiologie Kardiochirurgie

Ort:
Bayern

Partner:
Herz- und Gefäß-Klinik GmbH Bad Neustadt Salzburger Leite 1 97616 Bad Neustadt a. d. Saale

Behandlungsmerkmale:
Die DAK sieht in Behandlungsnetzwerken die Medizinorganisation der Zukunft. Sie hat deshalb mit der Herz- und Gefäßklinik und der Frankenklinik in Bad Neustadt einen Vertrag über die optimierte Behandlung von Herzerkrankungen geschlossen. Gemeinsames Ziel ist ein durchgängiges und auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmtes Behandlungskonzept, das nahtlose Übergänge zwischen Klinik- und Reha-Einrichtungen garantiert. Auf diese Weise sollen Behandlungsergebnisse und Lebensqualität der DAK-Versicherten verbessert werden. Hausärzte, niedergelassene Fachärzte und Klinikärzte arbeiten bei Diagnostik und Nachsorge enger zusammen als bisher. Alle Behandlungsschritte werden optimal aufeinander abgestimmt und gehen nahtlos ineinander über. Vorteile für DAK-Versicherte: - Keine unnötigen Doppel-Untersuchungen, kürzere Behandlungszeiten und schnelle Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit - Für DAK-Versicherte entsteht nach der Einweisung beziehungsweise Vorstellung in der Klinik eine Wartezeit von maximal 48 Stunden bis zum Eingriff. - In der Herz- und Gefäß-Klinik erfolgt die Unterbringung in der Regel im Zweibettzimmer. Die Nutzung des Fernsehgerätes, die Bereitstellung eines Telefons sowie 2 Übernachtungen für Angehörige (Einzelzimmer inklusive Frühstück) sind kostenlos. - In der Frankenklinik (Rehabilitation) erfolgt die Unterbringung in der Regel im Einbettzimmer, die Nutzung des Fernsehgerätes und die Bereitstellung eines Telefons sind ebenfalls kostenlos. - Die DAK erstattet ihren Mitgliedern für die Teilnahme an diesem Programm auf Antrag 50 Prozent der Zuzahlungen für stationäre Behandlung, maximal 140 Euro.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Private Krankenversicherung - die Alternative

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