Krankenkassen im Vergleich - 1A-Krankenkassen
ACHTUNG!
Die Krankenkasse "DAK" existiert nicht mehr.
Ihr Rechtsnachfolger ist die "DAK-Gesundheit"

DAK

Nagelsweg 27 -31
20097 Hamburg

Integrierte Versorgung "Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose"


Parkinsontherapie

Medizinischer Bereich:
Parkinsontherapie

Ort:
Hamburg

Partner:
Allgemeine Krankenhaus Barmbek Rübenkamp 148 20357 Hamburg

Behandlungsmerkmale:
Ziel dieses Integrierten Versorgungsvertrages ist es, dass die Versicherten ambulant, videogestützt versorgt werden. Während dieser Zeit wird er durch physiotherapeutische Maßnahmen unterstützt. Mit der ambulanten videounterstützten Therapie steht den betroffenen Versicherten ein Behandlungsverfahren zur Verfügung, das es ermöglicht, dem Arzt die Beweglichkeit mehrfach am Tag zu zeigen. Der Arzt erhält so einen genauen Eindruck des Zustandes des Patienten. Die Therapie findet zu Hause statt. Der Arzt ist so in der Lage, die Medikation den ganz persönlichen Bedürfnissen zu Hause anzupassen. Für ca. 30 Tage wird bei dem Patienten zu Hause eine Beobachtungseinheit bestehend aus einer Kamera einem Rechner und einem kleinen Drucker aufgestellt. 3 bis 4 mal täglich setzt sich der Patient vor die Kamera und löst eine Videoaufnahme aus, um dem behandelnden Arzt seine Beweglichkeit zu zeigen. Eine Aufnahme dauert 2 Minuten. Über Nacht werden seine Aufnahmen über die Telefonleitung an den Arzt gesendet. Dem Patienten entstehen keine Telefonkosten. Der behandelnde Arzt kann die Therapie per Fax anpassen, indem er mit Hilfe der Videoaufnahmen die Medikation optimiert. Vorteile für die Versicherten: Die Dauer der akutstationären Behandlungen kann wesentlich reduziert werden. Für die Dauer des stationären Aufenthalts wird der Versicherte vom Krankenhaus mit Arzneimitteln versorgt. Patienten werden zur vorschriftsmäßigen Einnahme ihrer Medikation angehalten. Der individuelle Tagesablauf des Patienten wird schon in der medikamentösen Einstellungsphase berücksichtigt. Patienten erlernen Bewegungsübungen, die sie selbstständig ausführen können und sie lernen diese fest in ihren Tagesablauf zu Hause zu integrieren. Patienten können ihrem Arzt Probleme bei der Umstellung der Medikation über einen ausreichend langen Zeitraum und zu jeder Uhrzeit direkt zeigen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Parkinsontherapie

Medizinischer Bereich:
Parkinsontherapie

Ort:
Nordrhein-Westfalen

Partner:
Universitätsklinikum der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf Moorenstr. 5 40225 Düsseldorf

Behandlungsmerkmale:
Ziel dieses Integrierten Versorgungsvertrages ist es, dass die Versicherten ambulant, videogestützt versorgt werden. Während dieser Zeit wird er durch physiotherapeutische Maßnahmen unterstützt. Mit der ambulanten videounterstützten Therapie steht den betroffenen Versicherten ein Behandlungsverfahren zur Verfügung, das es ermöglicht, dem Arzt die Beweglichkeit mehrfach am Tag zu zeigen. Der Arzt erhält so einen genauen Eindruck des Zustandes des Patienten. Die Therapie findet zu Hause statt. Der Arzt ist so in der Lage, die Medikation den ganz persönlichen Bedürfnissen zu Hause anzupassen. Für ca. 30 Tage wird bei dem Patienten zu Hause eine Beobachtungseinheit bestehend aus einer Kamera einem Rechner und einem kleinen Drucker aufgestellt. 3 bis 4 mal täglich setzt sich der Patient vor die Kamera und löst eine Videoaufnahme aus, um dem behandelnden Arzt seine Beweglichkeit zu zeigen. Eine Aufnahme dauert 2 Minuten. Über Nacht werden seine Aufnahmen über die Telefonleitung an den Arzt gesendet. Dem Patienten entstehen keine Telefonkosten. Der behandelnde Arzt kann die Therapie per Fax anpassen, indem er mit Hilfe der Videoaufnahmen die Medikation optimiert. Vorteile für DAK-Versicherte: Die Dauer der akutstationären Behandlungen kann wesentlich reduziert werden. Für die Dauer des stationären Aufenthalts wird der Versicherte vom Krankenhaus mit Arzneimitteln versorgt. Patienten werden zur vorschriftsmäßigen Einnahme ihrer Medikation angehalten. Der individuelle Tagesablauf des Patienten wird schon in der medikamentösen Einstellungsphase berücksichtigt. Patienten erlernen Bewegungsübungen, die sie selbstständig ausführen können und sie lernen diese fest in ihren Tagesablauf zu Hause zu integrieren. Patienten können ihrem Arzt Probleme bei der Umstellung der Medikation über einen ausreichend langen Zeitraum und zu jeder Uhrzeit direkt zeigen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Parkinsontherapie

Medizinischer Bereich:
Parkinsontherapie

Ort:
Nordrhein-Westfalen

Partner:
Herz-Jesu-Krankenhaus Westfalenstraße 109 48165 Münster-Hiltrup

Behandlungsmerkmale:
Ziel dieses Integrierten Versorgungsvertrages ist es, dass die Versicherten ambulant, videogestützt versorgt werden. Während dieser Zeit wird er durch physiotherapeutische Maßnahmen unterstützt. Mit der ambulanten videounterstützten Therapie steht den betroffenen Versicherten ein Behandlungsverfahren zur Verfügung, das es ermöglicht, dem Arzt die Beweglichkeit mehrfach am Tag zu zeigen. Der Arzt erhält so einen genauen Eindruck des Zustandes des Patienten. Die Therapie findet zu Hause statt. Der Arzt ist so in der Lage, die Medikation den ganz persönlichen Bedürfnissen zu Hause anzupassen. Für ca. 30 Tage wird bei dem Patienten zu Hause eine Beobachtungseinheit bestehend aus einer Kamera einem Rechner und einem kleinen Drucker aufgestellt. 3 bis 4 mal täglich setzt sich der Patient vor die Kamera und löst eine Videoaufnahme aus, um dem behandelnden Arzt seine Beweglichkeit zu zeigen. Eine Aufnahme dauert 2 Minuten. Über Nacht werden seine Aufnahmen über die Telefonleitung an den Arzt gesendet. Dem Patienten entstehen keine Telefonkosten. Der behandelnde Arzt kann die Therapie per Fax anpassen, indem er mit Hilfe der Videoaufnahmen die Medikation optimiert. Vorteile für die Versicherten: Die Dauer der akutstationären Behandlungen kann wesentlich reduziert werden. Für die Dauer des stationären Aufenthalts wird der Versicherte vom Krankenhaus mit Arzneimitteln versorgt. Patienten werden zur vorschriftsmäßigen Einnahme ihrer Medikation angehalten. Der individuelle Tagesablauf des Patienten wird schon in der medikamentösen Einstellungsphase berücksichtigt. Patienten erlernen Bewegungsübungen, die sie selbstständig ausführen können und sie lernen diese fest in ihren Tagesablauf zu Hause zu integrieren. Patienten können ihrem Arzt Probleme bei der Umstellung der Medikation über einen ausreichend langen Zeitraum und zu jeder Uhrzeit direkt zeigen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

Parkinsontherapie

Medizinischer Bereich:
Parkinsontherapie

Ort:
Bayern

Partner:
Neurologisches Krankenhaus München Tristanstr. 20 80804 München

Behandlungsmerkmale:
Ziel dieses Integrierten Versorgungsvertrages ist es, dass die Versicherten ambulant, videogestützt versorgt werden. Während dieser Zeit wird er durch physiotherapeutische Maßnahmen unterstützt. Mit der ambulanten videounterstützten Therapie steht den betroffenen Versicherten ein Behandlungsverfahren zur Verfügung, das es ermöglicht, dem Arzt die Beweglichkeit mehrfach am Tag zu zeigen. Der Arzt erhält so einen genauen Eindruck des Zustandes des Patienten. Die Therapie findet zu Hause statt. Der Arzt ist so in der Lage, die Medikation den ganz persönlichen Bedürfnissen zu Hause anzupassen. Für ca. 30 Tage wird bei dem Patienten zu Hause eine Beobachtungseinheit bestehend aus einer Kamera einem Rechner und einem kleinen Drucker aufgestellt. 3 bis 4 mal täglich setzt sich der Patient vor die Kamera und löst eine Videoaufnahme aus, um dem behandelnden Arzt seine Beweglichkeit zu zeigen. Eine Aufnahme dauert 2 Minuten. Über Nacht werden seine Aufnahmen über die Telefonleitung an den Arzt gesendet. Dem Patienten entstehen keine Telefonkosten. Der behandelnde Arzt kann die Therapie per Fax anpassen, indem er mit Hilfe der Videoaufnahmen die Medikation optimiert. Vorteile für die Versicherten: Die Dauer der akutstationären Behandlungen kann wesentlich reduziert werden. Für die Dauer des stationären Aufenthalts wird der Versicherte vom Krankenhaus mit Arzneimitteln versorgt. Patienten werden zur vorschriftsmäßigen Einnahme ihrer Medikation angehalten. Der individuelle Tagesablauf des Patienten wird schon in der medikamentösen Einstellungsphase berücksichtigt. Patienten erlernen Bewegungsübungen, die sie selbstständig ausführen können und sie lernen diese fest in ihren Tagesablauf zu Hause zu integrieren. Patienten können ihrem Arzt Probleme bei der Umstellung der Medikation über einen ausreichend langen Zeitraum und zu jeder Uhrzeit direkt zeigen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kostenzuschüsse:

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