Krankenkassen im Vergleich - 1A-Krankenkassen

BKK VBU

Lindenstr. 67
10969 Berlin

Integrierte Versorgung "HNO"


Hyposensibilisierung

Medizinischer Bereich:
Bei einer Allergie reagiert Ihr Körper auf bestimmte Reizstoffe. Das können zum Beispiel Gräserpollen, Tierhaare oder Hausstaubmilben sein. Bei der Hyposensibilisierung lernt Ihr Körper, mit diesen Reizstoffen besser zurechtzukommen. Die Behandlung erfolgt schrittweise. Zunächst erhalten Sie geringe Mengen des Reizstoffs. Diese Mengen werden langsam erhöht. So gewöhnen Sie sich an den Reizstoff und reagieren nicht mehr empfindlich.

Ort:
Berlin / Brandenburg

Partner:
HNO-Verbund

Behandlungsmerkmale:
Allergien können eine große Belastung sein. Wir wollen, dass Sie auch mit einer Allergie gut leben können. Deshalb bieten wir Ihnen die so genannte „Hyposensibilisierung“ an. Auch diese Leistung ist Teil unserer „integrierten Versorgung“ in Berlin und Brandenburg.

Teilnahmevoraussetzungen:
Sie gehen direkt zu einem teilnehmenden Facharzt. Welche Ärzte in Berlin und Brandenburg mitmachen, erfahren sie bei uns.

Kostenzuschüsse:
Sie erhalten die besten, modernsten und sichersten Arzneimittel. Bei unserer integrierten Versorgung müssen Sie nicht auf einen Termin warten. Sie werden ähnlich wie ein Privatpatient behandelt. Das liegt daran, dass die Behandlungskosten nicht auf das Budget des Arztes angerechnet werden. Sie werden durch speziell ausgebildete Ärzte behandelt. Diese Ärzte müssen sich regelmäßig weiterbilden. So sind sie auch auf Notfälle während der Behandlung perfekt vorbereitet. Wir achten ständig auf die Qualität der Behandlung. Beim subkutanen Verfahren bleiben Sie nach der Behandlung in der Beobachtung des Arztes. So sind Sie auch bei Überreaktionen sicher aufgehoben.

Schlafapnoe

Medizinischer Bereich:
Gegenstand ist die Behandlung von Patienten mit Schlafbezogenen Atmungsstörungen (SBAS), insbesondere des Schlafapnoesyndroms (SAS) in Form einer phasenübergreifenden Versorgung. Vertragsgegenstand ist die interdisziplinäre, fachübergreifende und kontinuierliche medizinische und medizinisch-technische Behandlung von Patienten mit Schlafbezogenen Atmungsstörungen (SBAS), insbesondere des Schlafapnoesyndroms (SAS) sowie deren Vergütung im Verbund der teilnehmenden Leistungserbringer.

Ort:
Berlin und Brandenburg

Partner:
-BKK VBU, -Pneumomed e.G., Heidenheim vertreten durch,Herrn Dr. med. Frank Käßner, -teilnehmende Somnologen: -vertreten durch,Herrn Dr. med. Thomas Hering gemeinsam mit Herrn Dr. med. Harald Müller-Pawlowski, Schlafmedizinisches Zentrum im St. Hedwig Krankenhaus, -Herrn Dr. med. R. Warmuth, Schlafmedizinisches Zentrum Berlin-Marzahn -Herrn Dipl.-Med. Frank Heinrich, -Dr. med. Susanne Pelzer, Schlafmed. Zentrum an den Hellmuth-Ulrici-Kliniken Sommerfeld, -dem HNO-Verbund–Berlin e.V., vertreten durch Herrn Dr. med. Torsten Bätz, Facharzt für Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde,

Behandlungsmerkmale:
Gegenstand ist die Behandlung von Patienten mit Schlafbezogenen Atmungsstörungen(SBAS), insbesondere des Schlafapnoesyndroms (SAS) in Form einer phasenübergreifenden Versorgung. Die Vernetzung und Koordinierung diagnostischer, konsilliarischer, medizinisch-technischer und therapeutisch nachbetreuender Behandlungssegmente optimiert die Versorgung, wodurch die Behandlungs- und Betreuungsqualität verbessert wird. Dieser Vertrag soll es den Versicherten der BKK VBU ermöglichen, im besonderen Maße von einem vernetzten Versorgungsangebot zu profitieren. Wesentlich ist hierbei, dass die interdisziplinäre- fachübergreifende Versorgungsintegration im Mittelpunkt steht und dieses für die Versicherten erkennbar und erlebbar wird. Durch eine präzise Abstimmung zwischen den teilnehmenden Fachärzten und den teilnehmenden Somnologen über das Leistungsspektrum, die Qualität der zu erbringenden Leistungen (in den jeweiligen Leistungsmodulen), die optimale Vernetzung und abgestimmte Kommunikation und Information bei der Behandlung der/ und über die Schlafapnoe-Patienten wird für die Patienten die Behandlung auf das Notwendige beschränkt. Darüber hinaus gehen die Vertragspartner neue Wege zur Sicherstellung einer optimalen Organisationsstruktur, Kommunikation und Koordination. Das Modul A 1 Screening dient dem Zweck der hinreichenden Identifizierung von Patienten mit Schlafapnoe-Syndrom. Durch eine standardisierte-struktuierte Diagnostik und eine zwischen den Vertragspartnern vereinbarte Zielgröße im Screening-Modul wird der Anteil der Ausschlussdiagnostik in den Schlafmedizinischen Zentren deutlich reduziert. Das Modul A 2 HNO dient der weiteren diagnostischen Abklärung. Während der polysomnographischen Schlafdiagnostik erfolgt die differenzierte Abklärung, woraus der jeweilige Therapieeinsatz abgeleitet wird. Nach Abschluss der Differentialdiagnostik erfolgt ein Gespräch zur Information des Patienten über den Befund. In dem Gespräch werden die Therapieoptionen dargestellt, die Positivdrucktherapie erläutert sowie die jeweilige Patientenaufklärung durchgeführt. Die Therapieeinstellung beginnt mit der Auswahl des geeigneten Gerätes, Adaptation an die Positivdrucktherapie und es erfolgt die nächtliche Titration des Behandlungsdruckes. Die Erstkontrolle erfolgt innerhalb der ersten sechs Monate nach Therapieeinleitung. Sie beinhaltet eine Überprüfung der Effektivität der Therapie und dokumentiert den jeweiligen Behandlungserfolg. Das Modul F dient der Entscheidung über die „Standardisierte Therapiekontrolle“. Ist diese erforderlich erfolgt mit Modul G die routinemäßige Kontrolluntersuchung. Nach Erheben der Befunde werden dem Patienten die Ergebnisse der Nachuntersuchung eröffnet, dessen Compliance gewürdigt sowie die weitere Vorgehensweise besprochen. Nach fünfjähriger Beatmungstherapie erfolgt zum Abschluss dieses Zyklus der Integrierten Versorgung eine Statuskontrolle. Sie dient u.a. der wissenschaftlichen Auswertung der Verlaufsdaten der Patienten. Eine Entscheidung zur Neuverordnung eines Therapiegerätes und ggf. die Neueinstellung des Behandlungsdruckes erfolgt ebenfalls in diesem Modul. Die klare Transparenz des Behandlungsprozesses und somit die gegebene Planbarkeit verbessert die Patientenzufriedenheit in den jeweiligen Behandlungsschritten. Darüber hinaus ermöglicht die struktuiert-standardisierte Patientenbetreuung eine systemimmanente Erhöhung der Qualität. Weiterhin erlebt der Versicherte mit Einschreibung in die Integrierte Versorgung eine schnelle modulare Betreuung, ohne Wartezeiten und mit fachübergreifender Versorgung. Somit erhält der BKK VBU – Versicherte einen besonderen exklusiven Service.

Teilnahmevoraussetzungen:
Wenn bei Ihnen der Verdacht auf schwere Schlafstörungen besteht, sprechen Sie bitte mit uns. Wir vermitteln Ihnen einen Facharzt, der Sie untersucht. Bei Bedarf vereinbart er für Sie einen Termin in einem schlafmedizinischen Zentrum (auch „Schlaflabor“ genannt). Dort werden Sie zwei bis drei Nächte untersucht. So können die Spezialisten einschätzen, welche Schlafstörung bei Ihnen vorliegt. Bei Bedarf erhalten Sie von dem Schlaflabor ein medizinisches Hilfsmittel („CPAP-Gerät“). Für Schlafstörungen gibt es viele verschiedene Ursachen und unterschiedliche Behandlungsformen. Unsere Spezialisten finden gemeinsam mit Ihnen den richtigen Weg.

Kostenzuschüsse:
Für Ihre Behandlung ist keine Genehmigung oder Bewilligung nötig. Sie müssen nicht so lange auf einen Termin im Schlaflabor warten. Die Wartezeit beträgt höchstens sechs Wochen. Meist aber geht es viel schneller. Sie müssen sich um die Terminvereinbarung nicht selbst kümmern – das tut Ihr Arzt für Sie. Sie lernen, was Sie selbst gegen Ihre Schlafstörung tun können. Wenn Sie durch Ihre Mitwirkung für den Erfolg der Behandlung sorgen, sparen Sie Geld. In diesem Fall zahlen wir Ihnen nach der ersten Kontrolluntersuchung die Praxisgebühr und Ihre Zuzahlungen zurück. Auch wenn die Behandlung mehrere Jahre dauert, können Sie diese Kosten jedes Jahr erstattet bekommen. Wir sorgen während der gesamten Zeit für Ihre bestmögliche Behandlung und begleiten den Ablauf. Unsere Schlaflabore verfügen über die bestmögliche technische Ausstattung. Wir sorgen für eine hohe Qualität der Behandlung. Alle teilnehmenden Ärzte sind anerkannte und erfahrene Spezialisten und verfügen über die notwendige Technik. Darüber hinaus müssen sie sich ständig weiterbilden.

Verbundversorgung

Medizinischer Bereich:
Die Verbundversorgung Berlin-Brandenburg ist ein Zusammenschluss von über 300 Fachärzten, über 150 assoziierten Anästhesisten, 150 Pathologen und Hausärzten, 6 Krankenhäusern und 3 ambulanten Operationszentren. Die integrierte Versorgung umfasst derzeit die Fachrichtungen Hals-Nasen-Ohren (HNO), Gynäkologie (GYN) und Chirurgie/Orthopädie (CO) und Augenheilkunde. Derzeit werden folgende Leistungen angeboten: Planbare operative Eingriffe inklusive Vor- und Nachbehandlung (z.B. Krampfader-OP, Leistenbruch, Arthroskopien), Ambulante Hyposensibilisierung (z.B. Immuntherapie bei Heuschnupfen), Ambulante medikamentöse antineoplastische Systemtherapie(Chemo-, Hormon- oder Immuntherapie nach einer gynäkologischen Operation), Das Leistungsspektrum wird nach und nach erweitert.

Ort:
Berlin und Brandenburg

Partner:
Fachärzte folgender Verbünde: HNO-Verbund-Berlin e.V., GYN-Verbund-Berlin e.V., Chirurgisch/Orthopädischer-Verbund-Berlin e.V., Augen-Verbund-Berlin e.V., Operationszentren: MedinzinZentrum am Sana Klinikum Lichtenberg, Havelklinik, Klinik Hygiea, Krankenhäuser: Sana Klinikum Lichtenberg, Park-Klinik Weißensee, Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn, Sankt Gertrauden Krankenhaus, Schlosspark-Klinik, Städtisches Klinikum Brandenburg,

Behandlungsmerkmale:
Keiner wird gerne operiert. Bei einigen Erkrankungen lässt sich eine Operation aber leider nicht vermeiden. Dazu ist aber nicht immer ein langer Aufenthalt im Krankenhaus nötig. Wir wollen, dass solche Operationen für Sie so einfach wie möglich sind. Die BKK VBU ermöglicht allen Versicherten in Berlin und Brandenburg eine vernetzte, qualitätsgesicherte Gesundheitsversorgung. Gemeinsam mit Ärzten in Berlin und Brandenburg bieten die Partner deshalb die "integrierte Verbundversorgung" an. Damit wird es für Sie einfacher, sicherer und bequemer: Viele Operationen können heute ambulant durchgeführt werden. Das heißt, Sie können nach wenigen Stunden wieder nach Hause gehen. In anderen Fällen ist es wichtig, dass Sie auch nach der Operation vor Ort ärztlich betreut werden. Entweder Sie verbringen dann noch eine Nacht im Operationszentrum - das nennen wir ambulantPlus - oder Sie bleiben ein paar Tage im Krankenhaus. In der Verbundversorgung arbeiten ausgewählte Ärzte, Krankenhäuser und Operationszentren zusammen. So können wir immer die beste Lösung für Sie finden.

Teilnahmevoraussetzungen:
Entscheiden Sie sich für eine Operation mit kurzen OP-Terminen, bevorzugter Unterbringung z.B. auf der PrivatClasse-Station des MedizinZentrums Lichtenberg, dann müssen Sie lediglich bei einem der über 300 teilnehmenden Verbundärzte eine Teilnahmeerklärung unterschreiben. Sie kommen dann sofort in den Genuss der vielen Vorteile, insbesondere des unbürokratischen Ablaufs.

Kostenzuschüsse:
Bei ambulanten und ambulantPlus-Operationen entfällt die Krankenhauseigenbeteiligung von 10 € je Tag. Zusätzlich wird bei ambulantPlus-Operation ein pauschale Fahrkostenerstattung von 25 € ausgezahlt, sollten Sie auf einen gewerblichen Krankentransport verzichten und die Fahrten selbst organisieren (z.B. Abholung nach der OP durch Ehepartner oder Taxi). Weiterhin kommen Sie in den Genuss einer bevorzugten Behandlung ähnlich einem Privatpatient - die Behandlungskosten werden nicht auf das Arztbudget angerechnet. Die Unterbringung bei ambulantPlus erfolgt bevorzugt und für unsere BKK VBU Versicherten völlig kostenfrei auf der PrivatClasse-Station des MedizinZentrums Lichtenberg.

Private Krankenversicherung - die Alternative

Falls Ihr Bruttoeinkommen höher als 4.237,50 € im Monat ist oder Sie Selbstständiger, Freiberufler oder Beamter sind können Sie sich privat krankenversichern. mehr...

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