| ||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
BKK MEDICUS
Ledenweg 2
01445 Radebeul BKK MEDICUS fördert Einlagerung von Stammzellen aus NabelschnurblutPressemitteilung vom 16.9.2008
Versicherte in Sachsen profitieren von Kooperation mit Deutschlands führender Nabelschnurblutbank Leipzig/ Radebeul – 15. September 2008. Die sächsische Kranken-kasse BKK MEDICUS unterstützt ab sofort werdende Eltern, die das Nabelschnurblut ihrer Kinder bei VITA 34 einlagern wollen. Wenn ein Elternteil bei der BKK MEDICUS versichert ist, erhalten sie künftig einen Preisvorteil von 200 Euro. Dazu hat die BKK MEDICUS ein entsprechendes Kooperationsabkommen mit Deutschlands führender Nabelschnurblutbank VITA 34 unterzeich-net. „Die Aufbewahrung von Stammzellen aus Nabelschnurblut ist eine Vorsorge-Maßnahme, die zur Geburt eines Kindes getroffen und die sich später im Leben unserer Versicherten auszahlen wird“, sagt Peter Arndt, Vorstand der BKK MEDICUS. „Als innovative Kranken-versicherung unterstützen wir das gerne.“ Nabelschnurblut enthält sehr junge und vitale Stammzellen, die für vielfältige Zwecke eingesetzt werden können. Derzeit liegt der Schwer-punkt von Stammzelltherapien auf der Bekämpfung von Krebs und Bluterkrankungen. In Studien werden Stammzellen darüber hinaus eingesetzt, um so genannte Volkskrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes zu behandeln. Die Krankenkasse BKK MEDICUS wurde 1992 als Betriebs-krankenkasse des Arzneimittelwerkes Dresden gegründet. Als einzige eigenständige Betriebskrankenkasse in Sachsen betreut sie heute ca. 11.500 Versicherte. Das Unternehmen VITA 34 wurde 1997 von Ärzten in Leipzig gegründet und ist die älteste Nabelschnurblutbank im deutschsprachigen Raum. Bislang haben mehr als 55.000 Eltern das Nabelschnurblut ihres Kindes bei VITA 34 einlagern lassen.
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||