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Studienergebnisse EndoprothetikPressemitteilung vom 5.3.2011
Wer die Diskussionen über die Zukunft des Gesundheitswesens verfolgt, merkt schnell, dass Politiker, Leistungserbringer und Kostenträger im Gesundheitsbereich selten einer Meinung sind. Einig sind sich aber alle Entscheidungsträger darin, dass das Gesundheitswesen neue Versorgungsformen benötigt, die zum einen die Qualität der Versorgung verbessern, zum anderen die Kosten zumindest stabil halten. Eine der „neuen“ Versorgungsformen, die sich bewährt haben, ist die Integrierte Versorgung (IV). Zufriedenere Patienten und eine optimale medizinische Versorgung – bei geringeren Kosten: Das sind auf den Punkt gebracht die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie über die „Integrierte Versorgung“ im Bereich Endoprothetik. Mit über 5.000 Patienten in Nordrhein-Westfalen organisieren die Projektpartner (BARMER GEK, TK, DAK, St. Franziskus Stiftung Münster und inoges ag) dabei das bis heute größte und erfolgreichste IV-Modell in der Bundesrepublik. Mit kreativen Ideen lässt sich im Gesundheitswesen erfolgreich gegen den allgemeinen Trend von Kostenerhöhungen bei gleichzeitiger Leistungskürzung noch vieles bewegen, sind sich die Kooperationspartner einigt.
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