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BAHN-BKK
Franklinstraße 54
60486 Frankfurt BAHN-BKK startet ohne Zusatzbeitrag in das Jahr 2012 und bietet ihren Versicherten viele neue ExtrasPressemitteilung vom 6.1.2012
Auch in das vierte Jahr des Gesundheitsfonds startet die BAHN-BKK ohne Zusatzbeitrag. Das ist umso bemerkenswerter, als die BAHN-BKK zu wenig Zuwendungen aus dem Gesundheitsfonds erhält, wie ein kürzlich veröffentlichtes Gutachten des wissenschaftlichen Beirats darlegt. Zudem erweitert die BAHN-BKK auch 2012 ihr umfangreiches Portfolio an Zusatzleistungen und Services mit neuen Extras. „Wie in den vergangenen Jahren, werden wir auch 2012 alles daran setzen, das gesamte Jahr ohne Zusatzbeitrag auszukommen“, so Hans-Jörg Gittler, Vorstandsvorsitzender der BAHN-BKK. „Die Situation im BKK-System ist momentan nicht einfach. Durch die Schließungen von CITY-BKK und der BKK für Heilberufe kommen zusätzliche Belastungen in Millionenhöhe auf uns zu. Gerade in dieser Situation sind wir sehr glücklich und sehr stolz, dass wir Mitte Oktober 2011 wieder die Marke von 600.000 Versicherten aus eigener Kraft übersprungen haben. Mit unserem Paket aus sehr gutem Service, nützlichen und intelligenten Zusatzleistungen, seriöser Finanzpolitik und sympathischem Auftreten sind wir eine allererste Adresse im Krankenversicherungsmarkt“, freut sich Hanka Knoche, Vorstand der BAHN-BKK. Damit das so bleibt, hat die BAHN-BKK auch für das Jahr 2012 neue, intelligente Extras für ihre Versicherten zusammengestellt. Im Fokus stehen dieses Mal Familien mit Kindern: So übernimmt die BAHN-BKK ab Januar die Kosten für einen Schwangerschafts-Diabetes-Test bei Vertragsärzten und bezuschusst PEKiP®-Kurse, bei denen junge Eltern lernen, stressfrei mit ihren Babys im ersten Lebensjahr umzugehen. BAHN-BKK versicherten Kindern mit vergrößerten Gaumenmandeln bleibt ab 2012 eine schmerzhafte Entfernung der Mandeln erspart. Die BAHN-BKK bezahlt eine schonende Teilentfernung, die so genannte Tonsillotomie. Und da der BAHN-BKK die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ein besonderes Anliegen ist, ergänzt sie die gesetzlich vorgesehenen Kinder- und Jugendvorsorgeuntersuchungen um drei weitere sinnvolle Untersuchungen. Mit den Untersuchungen U10 (7 oder 8 Jahre), U11 (9 oder 10 Jahre) und J2 (16 oder 17 Jahre) schließt sie damit die Lücke zwischen der U9 (vor Einschulung) und der J1 (max. 15. Lebensjahr).
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