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Audi BKK glänzt mit niedrigen VerwaltungskostenPressemitteilung vom 2.1.2012
Verwaltungskosten sind in der gesetzlichen Krankenversicherung ein Gradmesser für den verantwortungsvollen Umgang mit den Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds. Entgegen der landläufigen Meinung sind Gesetzliche Krankenkassen, allen voran die Audi BKK, auf diesem Feld spitze. Effiziente Verwaltungsabläufe lassen Spielraum für mehr Leistungen. „Derzeit werden die gesetzliche Krankenversicherer erneut unberechtigt an den Pranger gestellt“, erklärt Gerhard Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Audi BKK, in Hinblick auf die aktuelle Diskussion zu angeblich vermeidbaren Verwaltungskosten im Gesundheitswesen. „Die Verwaltungskosten der Audi BKK lagen im Geschäftsjahr 2010 bei lediglich 4,8 Prozent der Gesamtausgaben, beziehungsweise nur 88,65 Euro pro Versicherten. Wir liegen damit annähernd 50 Euro unterm GKV-Durchschnitt von rund 136,24 Euro pro Versicherten (5,4 Prozent),“ so Fuchs weiter. Zusätzliche Verwaltungsaufgaben, die bei den Leistungserbringern wie Ärzten oder Kliniken entstehen, könnten durch den Gesetzgeber zwar in einem gewissen Rahmen gestrafft werden. Darauf hat die Audi BKK aber nur geringen Einfluss. „Allerdings sind im Gesundheitswesen Dokumentationen für zum Beispiel Therapien, Erkrankungen oder Arzneimittel für die medizinische Behandlung unerlässlich,“ erklärt Fuchs. Und: „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Unsere Verwaltungsabläufe sind sehr effizient – das drückt sich in den niedrigen Aufwendungen aus. Daher können wir so eingesparte Ausgaben direkt in die Leistungen für unsere Versicherten investieren.“
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