Krankenhausersetzende Operationen in der Saale-Klinik Halle/Saale
Medizinischer Bereich:
Chirurgie, Gynäkologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Innere Medizin, Gefäßchirurgie, Orthopädie, Urologie. Der vereinbarte Leistungskatalog enthält 156 Fallpauschalen.
Ort:
Halle/Saale (Einzugsgebiet: Halle/Saale und umliegende Landkreise)
Partner:
Saale-Klinik Halle (Praxisklinik für operative Medizin), Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale), KV Sachsen-Anhalt
Behandlungsmerkmale:
Die Lücke zwischen ambulanter OP und medizinischer Nachsorge wird durch eine neue Versorgung geschlossen, für Patienten - insbesondere Kinder - deren medizinische Behandlung bei gutem Allgemeinzustand nicht vollstationär erfolgen muss; Katalog an Eingriffen, für die ein kurzstationärer Aufenthalt in einer Praxisklinik von durchschnittlich ein bis zwei Tagen im überwachten Bett ausreicht; danach: nachoperative Betreuung u.a. durch niedergelassene Ärzte, ggf. Rehabilitation. Diese integrierte Versorgungsform zielt auf eine patientenorientierte interdisziplinäre Kooperation zwischen Haus-/Fachärzten, Krankenhäusern. Diese Verzahnung soll sowohl Qualität als auch Wirtschaftlichkeit der Versorgung erhöhen. Solche sektorenübergreifenden Strukturen wie die Integrierte Versorgung führen aufgrund von Qualitäts- und Effizienzsteigerung zu Verbesserungen für Patienten, Leistungserbringer und Krankenkassen.
Teilnahmevoraussetzungen:
per Überweisung durch den Facharzt
Kostenzuschüsse:
sonst übliche Krankenhauszuzahlung entfällt