Krankenkassen im Vergleich - 1A-Krankenkassen

AOK Sachsen-Anhalt

Lüneburger Straße 4
39106 Magdeburg

Integrierte Versorgung "Augenerkrankungen"


Krankenhausersetzende Operationen in der Praxisklinik Sudenburg (in Magdeburg)

Medizinischer Bereich:
Der OP-Katalog umfasst 83 Indikationen, u.a. kardiologische Leistungen, Einsatz Herzschrittmacher, Defibrillatoren, Arthroskopie, Endoprothesen Hüfte, Katarakt-OPs, Mamma-CA usw.

Ort:
in Magdeburg, Einzugsgebiet: Magdeburg und umliegende Landkreise

Partner:
Praxisklinik Sudenburg (Magdeburg)

Behandlungsmerkmale:
Planbare Operationen ohne Krankenhausaufenthalt. Die Lücke zwischen ambulanter OP und medizinischer Nachsorge wird durch eine neue intermediäre Versorgungsform geschlossen, für Patienten, deren medizinische Behandlung bei gutem Allgemeinzustand nicht vollstationär erfolgen muss; Katalog an Eingriffen, für die ein kurzstationärer Aufenthalt in einer Praxisklinik von durchschnittlich ein bis zwei Tagen im überwachten Bett ausreicht; danach: nachoperative Betreuung u.a. durch niedergelassene Ärzte, ggf. Rehabilitation. Minimal-invasive OPs.

Teilnahmevoraussetzungen:
per Überweisung durch den Facharzt

Kostenzuschüsse:
sonst übliche Krankenhauszuzahlung wird erlassen

Krankenhausersetzende Operationen in der Saale-Klinik Halle/Saale

Medizinischer Bereich:
Chirurgie, Gynäkologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Innere Medizin, Gefäßchirurgie, Orthopädie, Urologie. Der vereinbarte Leistungskatalog enthält 156 Fallpauschalen.

Ort:
Halle/Saale (Einzugsgebiet: Halle/Saale und umliegende Landkreise)

Partner:
Saale-Klinik Halle (Praxisklinik für operative Medizin), Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale), KV Sachsen-Anhalt

Behandlungsmerkmale:
Die Lücke zwischen ambulanter OP und medizinischer Nachsorge wird durch eine neue Versorgung geschlossen, für Patienten - insbesondere Kinder - deren medizinische Behandlung bei gutem Allgemeinzustand nicht vollstationär erfolgen muss; Katalog an Eingriffen, für die ein kurzstationärer Aufenthalt in einer Praxisklinik von durchschnittlich ein bis zwei Tagen im überwachten Bett ausreicht; danach: nachoperative Betreuung u.a. durch niedergelassene Ärzte, ggf. Rehabilitation. Diese integrierte Versorgungsform zielt auf eine patientenorientierte interdisziplinäre Kooperation zwischen Haus-/Fachärzten, Krankenhäusern. Diese Verzahnung soll sowohl Qualität als auch Wirtschaftlichkeit der Versorgung erhöhen. Solche sektorenübergreifenden Strukturen wie die Integrierte Versorgung führen aufgrund von Qualitäts- und Effizienzsteigerung zu Verbesserungen für Patienten, Leistungserbringer und Krankenkassen.

Teilnahmevoraussetzungen:
per Überweisung durch den Facharzt

Kostenzuschüsse:
sonst übliche Krankenhauszuzahlung entfällt

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