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Warum der Wechsel in die private Krankenversicherung auch Nachteile bringen kann


Pressemitteilung vom 2.11.2010
Jung, dynamisch und erfolgreich: Das ist oftmals die Ausgangsposition für viele Menschen, wenn sie in die Private Krankenversicherung wechseln wollen. Denn PKV-Krankenversicherungen locken vor allem bei jungen, gesunden Menschen mit niedrigen Beiträgen. Doch der Schritt sollte wohl überlegt sein. Denn letztendlich kommt es darauf an, wie man seine eigene Lebenssituation plant. Ob sich tatsächlich ein Wechsel lohnt, ist davon abhängig, ob man selbst Kinder hat, für die man aufkommen muss oder eine Familie für die Zukunft plant. Auch ist entscheidend, ob der Ehepartner/Ehepartnerin selbst beruflich tätig ist, oder nicht. Während Nicht-Berufstätige Ehepartner und Kinder in der Gesetzlichen Krankenversicherung automatisch und kostenfrei mit versichert werden, müssen bei der PKV Kinder und Ehepartner gesondert krankenversichert werden und bezahlen extra Beiträge. Für jedes einzelne Kind und für den Partner müssen gesonderte Versicherungspolicen abgeschlossen werden. Eine Familienmitversicherung kennt die PKV im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenkassen nicht.

Private Krankenversicherung - die Alternative

Falls Ihr Bruttoeinkommen höher als 4.237,50 € im Monat ist oder Sie Selbstständiger, Freiberufler oder Beamter sind können Sie sich privat krankenversichern. mehr...

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